Nach dem Hochwasser Flutopfer beziehen leerstehende Häuser im Braunkohlerevier

Von dpa

Anja Kassenpecher und ihr Sohn Dennis stehen vor ihrer vorübergehenden Bleibe im nordrhein-westfälischen Kuckum. Bei der Flutkatastrophe Mitte Juli wurde das Haus der Familie aus Ahrweiler zerstört.Anja Kassenpecher und ihr Sohn Dennis stehen vor ihrer vorübergehenden Bleibe im nordrhein-westfälischen Kuckum. Bei der Flutkatastrophe Mitte Juli wurde das Haus der Familie aus Ahrweiler zerstört.
Ralf Roeger/dpa

Erkelenz. Durch die Hochwasserkatastrophe sind viele Menschen obdachlos geworden. Einige von ihnen sind vorübergehend in den nahezu verlassenen Dörfern des rheinischen Braunkohlereviers untergebracht.

Nach der Flutkatastrophe im Juli sind 13 betroffene Familien vorübergehend in leerstehende Häuser im rheinischen Braunkohlerevier gezogen. Sie wohnten nun in 15 Gebäuden unter anderem in Kuckum, Keyenberg und Morschenich, sagte Guido Steffe

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