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Temperatursprünge um 30 Grad Januar insgesamt zu mild

Von dpa

Trotz Schneefalls war der Januar insgesamt zu mild. Foto: dpaTrotz Schneefalls war der Januar insgesamt zu mild. Foto: dpa

Offenbach. Der Januar 2013 hat rasante Temperatursprünge um 30 Grad und die ganze Palette von Schnee, Regen, klirrendem Frost und einem Hauch von Frühling geboten.

Unter dem Strich sei der Monat um 0,6 Grad wärmer gewesen als der langjährige Januar-Durchschnitt, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Mittwoch in einer ersten Auswertung mit. „Der Januar beeindruckte durch eine lange Kältewelle, die für eine negative Temperaturbilanz allerdings nicht ausreichte.“ Die Sonne schien zu wenig, die Niederschlagsbilanz fällt durchschnittlich aus.