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Angriff in Würzburg Tatverdächtiger fiel mehrfach auf: Wurde die Gefahr unterschätzt?

Von dpa

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) äußert sich regelmäßig zu den Ermittlungen zur Tat in Würzburg.Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) äußert sich regelmäßig zu den Ermittlungen zur Tat in Würzburg.
Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Würzburg. Die Ermittlungen zu einem möglichen islamistischen Motiv des Messerangreifers in Würzburg dauern an. Der Verdächtige war bereits in Sachsen auffällig.

Der Tatverdächtige im Fall des tödlichen Messerangriffs von Würzburg lebte von 2015 bis 2019 in Sachsen und geriet bereits damals ins Visier der Ermittlungsbehörden. Die Staatsanwaltschaft Chemnitz ermittelte wegen gefährlicher Körperverlet

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