Präsidentensohn als Ex-Junkie Hunter Biden über seine Drogensucht: "Crack war mein neuer bester Freund"

Von dpa, Christina Jacke

In seinen Memoiren mit dem Titel "Beautiful Things" (auf Deutsch: "Schöne Dinge") berichtet Hunter Biden offen von seinem jahrzehntelangen Kampf mit Alkohol und vom Teufelskreis aus Drogenexzessen, Therapien und immer neuen Rückfällen.In seinen Memoiren mit dem Titel "Beautiful Things" (auf Deutsch: "Schöne Dinge") berichtet Hunter Biden offen von seinem jahrzehntelangen Kampf mit Alkohol und vom Teufelskreis aus Drogenexzessen, Therapien und immer neuen Rückfällen.
dpa/CBS Sunday Morning

Washington. Er kommt aus privilegierten Verhältnissen und stürzte tief ab: Hunter Biden wurde zum Alkoholiker und Crack-Junkie. In seinen Memoiren beschreibt der Sohn von Joe Biden unverblümt seinen Abstieg in eine düstere Parallelwelt – und den schwierigen Weg zurück.

Hunter Biden war ganz unten. Wochenlang verbarrikadierte sich der Sohn von Joe Biden in einer Wohnung in Washington und trank eine Flasche Wodka nach der anderen. Er verließ das Apartment nur, um sich zum Kiosk auf der anderen Straßenseite

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