In mindestens 13 Städten Deshalb protestiert Fridays for Future gegen Nord Stream 2

Von dpa

Mitglieder der Bewegung Fridays for Future transportierten unter anderem eine symbolische Rohrleitung vor den Landtagssitz im Schweriner Schloss.Mitglieder der Bewegung Fridays for Future transportierten unter anderem eine symbolische Rohrleitung vor den Landtagssitz im Schweriner Schloss.
dpa/Jens Büttner

Berlin. Eigentlich soll der Bau der Gaspipeline Nord Stream 2 fortgesetzt werden. Friday for Future will das verhindern und protestierte am Freitag in mindestens 13 Städten. Die Aktivisten forderten die mecklenburgische Landesregierung dazu auf, den Bau der Pipeline sofort zu stoppen.

Die Klima-Aktivisten von Fridays for Future (FFF) haben am Freitag in mehreren deutschen Städten gegen die Erdgas-Pipeline Nord Stream 2 protestiert. Den Veranstaltern zufolge kam es in mindestens 13 Städten – darunter Berlin

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