Podcast Coronaland Verschwörungen um Coronavirus: Woher sie kommen – und wie man sie erkennt

Von Mark Otten, Anna Scholz

Verschwörungstheoretiker sind meistens männlich. Sie glauben daran, dass die Geschicke der Welt im Geheimen von wenigen Personen gesteuert werden. Foto: colourbox.deVerschwörungstheoretiker sind meistens männlich. Sie glauben daran, dass die Geschicke der Welt im Geheimen von wenigen Personen gesteuert werden. Foto: colourbox.de
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Osnabrück. Welche Verschwörungstheorie beschäftigt die Menschen am meisten – und wie geht man mit Leuten um, die an so etwas glauben? Darum geht es in der neuen Folge des Podcasts "Coronaland".

Unter Verschwörungstheoretikern gibt es verschiedene Ideen für den Ursprung des neuartigen Coronavirus: Das FBI, Microsoft-Gründer Bill Gates, der US-Philanthrop George Soros oder eine jüdische Gruppierung, die die Geschicke der Welt steuert. 

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In der fünften Folge des Podcasts "Coronaland – Zwischen Krise und Perspektive" spricht Redakteur Dirk Fisser darüber, welche Corona-Theorien kursieren, wer sie verbreitet und warum Facebooks Kampf gegen Falschmeldungen mit Skepsis zu betrachten ist. Außerdem geht es darum, wie man mit Leuten umgeht, die an solche Theorien glauben und woran man seriöse Quellen erkennt. Das Gespräch führen unsere Redakteure Anna Scholz und Mark Otten.

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