Drei in kritischem Zustand Corona-Verdacht auf Kreuzfahrtschiff - Rückholaktion

Von dpa

Das deutsche Kreuzfahrtschiff „MS Artania“ liegt im Hafen von Fremantle. Die Heimreise der wegen mehrerer Corona-Fälle vor Australien gestrandeten rund 830 Passagiere der „MS Artania“ ist gesichert. Bis zum Ende der Woche würden fast alle von ihnen in drei Flugzeugen nach Deutschland gebracht, so der australische Finanzminister Cormann. Die Kranken an Bord würden in Australien behandelt. Foto: Richard Wainwright/AAP/dpaDas deutsche Kreuzfahrtschiff „MS Artania“ liegt im Hafen von Fremantle. Die Heimreise der wegen mehrerer Corona-Fälle vor Australien gestrandeten rund 830 Passagiere der „MS Artania“ ist gesichert. Bis zum Ende der Woche würden fast alle von ihnen in drei Flugzeugen nach Deutschland gebracht, so der australische Finanzminister Cormann. Die Kranken an Bord würden in Australien behandelt. Foto: Richard Wainwright/AAP/dpa
Richard Wainwright/AAP/dpa

Canberra/Bonn. Krisensituation auf einer Traumreise: Nachdem bei neun Menschen auf dem Kreuzfahrtschiff „Artania“ eine Corona-Infektion festgestellt wird, klagen weitere 46 über Symptome. Jetzt ist die Rückholaktion gestartet.

Nach dem Corona-Verdacht bei 46 Menschen auf einem deutschen Kreuzfahrtschiff vor Australien hat die Rückholaktion für Hunderte Passagiere begonnen.Die westaustralische Regionalregierung berichtete unterdessen von 29 neu bestätigten Infekti

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