Schrecklicher Verdacht in Ulm Babys Morphium gespritzt? Haftbefehl gegen Krankenschwester

Von dpa

Die Ulmer Krankenschwester soll kurz vor Weihnachten in einer Nachtschicht fünf Frühgeborenen im Alter zwischen einem Tag und einem Monat Morphium verabreicht haben. Symbolbild: dpa/Britta PedersenDie Ulmer Krankenschwester soll kurz vor Weihnachten in einer Nachtschicht fünf Frühgeborenen im Alter zwischen einem Tag und einem Monat Morphium verabreicht haben. Symbolbild: dpa/Britta Pedersen
Symbolbild: dpa/Britta Pedersen

Ulm. Fünf kranke Kinder, eine Spritze mit Morphium in einem Schrank und ein schrecklicher Verdacht: In Ulm soll eine Krankenschwester versucht haben, mehrere Säuglinge zu vergiften. Sie bestreitet die Tat, aber die Ermittler sind überzeugt.

Eine Ulmer Krankenschwester bestreitet, mehreren Frühgeborenen ohne jede medizinische Notwendigkeit Morphium verabreicht zu haben. Im Spind der Frau im Universitätsklinikum sei allerdings eine Spritze mit Morphin entdeckt worden, teilte die

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