Haft für Crispr-Forscher Nach Gen-Babys-Skandal: "Chinas Frankenstein" muss ins Gefängnis

Von afp, lod

Im November 2018 hatte He Jiankui in einem Interview seine Forschung verteidigt. Foto: dpa/Mark Schiefelbein/APIm November 2018 hatte He Jiankui in einem Interview seine Forschung verteidigt. Foto: dpa/Mark Schiefelbein/AP
dpa/Mark Schiefelbein/AP

Peking. Die Zwillingsmädchen "Lulu" und "Nana" sind angeblich immun gegen eine HIV-Infektion – ein Genforscher feierte das als Durchbruch, Experten sahen einen Tabubruch. Nun muss der Chinese ins Gefängnis.

Der chinesische Wissenschaftler He Jiankui ist wegen Genmanipulation bei Babys zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Wegen illegaler medizinischer Methoden seien gegen ihn drei Jahre Haft sowie eine Geldstrafe in Höhe von drei Millionen Yu

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