„Ich wollte einfach mutig sein“ Schauspieler Andreas Hoppe mischt sich in Wolfs-Debatte ein

Engagiert sich für Fairness im Umgang mit dem Wolf: Andreas Hoppe. Foto: imago images/Mary EvansEngagiert sich für Fairness im Umgang mit dem Wolf: Andreas Hoppe. Foto: imago images/Mary Evans
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Berlin. Das Thema Wolf beherrschte in diesem Jahr die Medien wie kaum ein anderes. Auch deswegen, weil es so kontrovers diskutiert wird und sich Wolfsgegner und Befürworter scheinbar unversöhnlich gegenüberstehen. Schauspieler Andreas Hoppe, der bis 2018 den „Kopper“ im Ludwigshafener Tatort spielte, versucht nun, mit einem sehr persönlichen, eher philosophisch, aber auch mit Fakten angereicherten Buch, die Wogen zu glätten. Die Mission des 59-Jährigen wirkt alles andere als aufgesetzt.

Herr Hoppe, haben Sie sich als Kind vor dem Wolf gefürchtet, der Rotkäppchens Großmutter und den Jäger frisst? Ehrlich gesagt, nein. Mir war damals aber auch gar nicht klar, dass Wölfe eigentlich in unsere Heimat gehören. Ich habe dies

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