Rechtlicher Grenzbereich Richter: Kinderpornografische Fakes nur als „letztes Mittel“

Von dpa

Achim Holzmann, Ermittler des Polizeipräsidiums Heilbronn im Bereich Kinderpornografie, sichtet Bildmaterial. Foto: Sina Schuldt/dpaAchim Holzmann, Ermittler des Polizeipräsidiums Heilbronn im Bereich Kinderpornografie, sichtet Bildmaterial. Foto: Sina Schuldt/dpa

Berlin. Das Bundesjustizministerium will verdeckten Fahndern zur Aufklärung von Sexualstraftaten den Einsatz computergenerierter kinderpornografischer Fake-Bilder erlauben - der Deutsche Richterbund hält das aber nur unter sehr strengen Voraussetzungen für vertretbar.

Klar sei, „dass das nur das letzte Mittel sein darf und ein Richter die Maßnahme anordnen muss“, sagte Verbandsgeschäftsführer Sven Rebehn den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Es braucht strikte rechtsstaatliche Auflagen, weil der Staat s

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