"Als hätte mich Muhammad Ali verprügelt" Wirtschaftsminister Altmaier spricht über seinen schweren Sturz

Von dpa

Wirtschaftsminister Peter Altmaier beim Digitalgipfel in Dortmund. Foto: dpa/Bernd ThissenWirtschaftsminister Peter Altmaier beim Digitalgipfel in Dortmund. Foto: dpa/Bernd Thissen
dpa/Bernd Thissen

Berlin. "Als hätte mich Muhammad Ali verprügelt" - so beschreibt Peter Altmaier seine Verletzungen im Gesicht. Der Wirtschaftsminister war beim Digitalgipfel in Dortmund schwer gestürzt.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier ist froh, dass sein Sturz in Dortmund keine schlimmeren Folgen hat. "Ich hatte großes Glück im Unglück, dass alles so glimpflich abgelaufen ist. Die Ärzte und Pfleger waren großartig", sagte der CDU-Politiker der "Bild"-Zeitung (Donnerstag) nach der Entlassung aus dem Krankenhaus. 

"Als hätte mich Muhammad Ali verprügelt"

Deutlich sichtbar sind die Folgen des Sturzes allerdings schon: "Ich bin schwarz und grün im Gesicht, als hätte mich Muhammad Ali verprügelt. Dennoch ist mein Gesicht nicht unbedingt ein politisches Statement", meinte der Minister.


Genesung dauert noch

Altmaier war am Dienstag beim Digitalgipfel in Dortmund beim Abgang von der Bühne gestürzt und verletzt in eine Klinik gebracht worden. Der 61-Jährige erlitt einen Nasenbeinbruch und trug eine Platzwunde, Prellungen und Schürfwunden davon. Das ergab die Untersuchung im Krankenhaus, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen erfuhr. 

Am Mittwoch konnte er die Klinik wieder verlassen. Es gehe ihm den Umständen entsprechend gut, er werde noch einige Tage der Genesung benötigen, teilte das Ministerium am Mittwoch auf dpa-Anfrage mit.

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