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„Kultur der Scham“ Japans „Hikikomori“ rücken in den Brennpunkt

Von dpa

Menschen drängen sich auf einer Straße der Stadt. Foto: Yuya Shino/epa/dpaMenschen drängen sich auf einer Straße der Stadt. Foto: Yuya Shino/epa/dpa

Tokio. Mit dem Drama „1000 Arten Regen zu beschreiben“ machte die deutsche Regisseurin Isa Prahl auf ein Phänomen aufmerksam, das man in Japan „Hikikomori“ nennt: Menschen, die sich einschließen und den Kontakt zur Außenwelt abbrechen. In Japan schlagen Experten jetzt Alarm.

„Ich werde euch töten“, schrie der Mann. Mit zwei Messern bewaffnet geht der Japaner an einer Bushaltestelle auf wehrlose Schulmädchen und Erwachsene los. Ein Kind und ein Vater sterben, der 51-jährige Täter ersticht sich anschließend selbs

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