Harmonie bei den Royals Von wegen Streit: Meghan und Kate schauen gemeinsam Wimbledon-Finale

Von dpa

Wie schon 2018: Die britischen Herzoginnen Catherine (l) und Meghan werden gemeinsam beim Tennisturnier Wimbledon in der Königlichen Loge sitzen. Foto: dpa/Steven Paston/PA WireWie schon 2018: Die britischen Herzoginnen Catherine (l) und Meghan werden gemeinsam beim Tennisturnier Wimbledon in der Königlichen Loge sitzen. Foto: dpa/Steven Paston/PA Wire

London. In den Boulevard-Medien ist oft von Streit zwischen Meghan und Kate zu lesen. Alles Humbug, glaubt man einer neuer Meldung aus dem Kensington-Palast.

Herzogin Meghan und Herzogin Kate (beide 37) wollen am Samstag gemeinsam das Finale der Damen beim Tennisturnier in Wimbledon anschauen. Das teilte der Kensington-Palast am Freitag mit. Schon im vergangenen Jahr hatten sich die beiden Frauen in Wimbledon gemeinsam gezeigt. Damals wirkten sie sehr harmonisch. Zuletzt hatte es jedoch Gerüchte gegeben, die Herzoginnen verständen sich nicht mehr gut. Demonstrativ postete der Palast am Freitag ein Foto vom Sommer 2018. (Weiterlesen: Überraschender Auftritt von Herzogin Meghan mit Baby Archie)

Keine Fotos erlaubt?

Meghan gilt als gut befreundet mit Finalistin Serena Williams (37). Sie hatte bereits in der vergangenen Woche ein Spiel des US-Tennisstars angeschaut. Dabei hatte es aber einige Negativ-Schlagzeilen gegeben. Die Ex-US-Schauspielerin hat angeblich gegen die Kleiderordnung verstoßen, weil sie in einer Jeans in den Mitglieder-Bereich von Court No. 1 des ehrwürdigen All England Clubs kam. Um sie herum mussten viele Plätze frei bleiben.  (Weiterlesen: Von Archies Taufe gibt es nur zwei Bilder - das sind sie)

Meghan unter Kontrollwahn?

Für die größte Aufregung sorgten aber Berichte, wonach Meghans Bodyguards andere Zuschauer ermahnten, keine Schnappschüsse von der Herzogin zu machen, weil sie privat gekommen sei. Aus Palastkreisen hieß es dazu, es sei nicht ungewöhnlich, dass Begleiter der Royals Menschen dazu aufforderten, keine Fotos zu machen. Das stieß nicht überall auf Verständnis: Medien zitierten Zuschauer, die Meghan "Kontrollwahn" vorwarfen, schließlich seien in den Tennisstadien von Wimbledon Film- und Fotokameras allgegenwärtig.

Serena Williams, die am Samstag gegen die rumänische Spitzenspielerin Simona Halep antritt, gab sich bei einer Pressekonferenz betont gelassen angesichts der Kritik an ihrer Freundin. Sie habe es nicht einmal mitbekommen, so Williams und lobte Meghan: "Sie könnte keine bessere Freundin für mich sein, Höhepunkte und Tiefpunkte, sie ist immer dabei", so die 37-Jährige. 


Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN