USA-Korrespondent berichtet Ein Jahr Nebenjob als Uber-Fahrer: Von Handgreiflichkeiten und Hungerlohn

Von Friedemann Diederichs

Nebenbei Uber-Fahrer: unser Autor und USA-Korrespondent Friedemann Diederichs. Foto/Screenshot: Friedemann Diederichs.Nebenbei Uber-Fahrer: unser Autor und USA-Korrespondent Friedemann Diederichs. Foto/Screenshot: Friedemann Diederichs.

Washington. Unser USA-Korrespondent Friedemann Diederichs hat ein Jahr lang nebenbei als Uber-Fahrer gearbeitet. Die nüchterne Bilanz seines nächtlichen Nebenjobs: Handgreiflichkeiten, Hungerlohn und schmutzige Tricks sind keine Ausnahme, sondern an der Tagesordnung. Am Freitag ging der „Rideshare“-Gigant an die Börse.

Die Hand, die sich auf meine Schulter legt, kommt im Dunkeln ohne Vorwarnung. Instinktiv greife ich in Richtung Reizgas, das ich stets in meiner rechten Seitentasche verwahre, und halte die kleine Sprühflasche einsatzbereit in der Hand. Der

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