New York Putzfrau bleibt drei Tage lang in Milliardärs-Aufzug stecken

Von dpa

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Eine Putzfrau hat in New York drei Tage lang in einem Fahrstuhl fest gesessen. Foto: dpa/Lukas Schulze/SymbolbildEine Putzfrau hat in New York drei Tage lang in einem Fahrstuhl fest gesessen. Foto: dpa/Lukas Schulze/Symbolbild

New York . Es ist der Albtraum von Klaustrophobikern – lange im Fahrstuhl sein. Eine New Yorker Putzfrau musste ein ganzes Wochenende lang ausharren.

Ganze drei Tage saß eine Putzfrau unbemerkt in einem Aufzug im Haus eines Milliardärs in New York fest. Die 53-Jährige war am Freitag mit dem Aufzug unterwegs, als die Kabine zwischen zwei Etagen aus noch unbekannter Ursache steckenblieb, berichtete unter anderem die "New York Times"

Putzfrau bei guter Gesundheit

Da der Milliardär samt Familie ein längeres Wochenende außer Hauses war, fiel das Missgeschick niemandem auf. Erst am Montag seien Polizei und Feuerwehr von der Familie angerufen und um Hilfe gebeten worden.

Die Feuerwehr befreite die Putzfrau, die dem Vernehmen nach bei "guter Gesundheit" war. Jetzt soll allerdings geklärt werden, warum niemand den Defekt des Aufzugs bemerkt hatte und ob möglicherweise der Alarmknopf nicht funktioniert habe, hieß es. Der Lift in dem Stadthaus in Manhattan sei erst im vergangenen Sommer inspiziert und nicht beanstandet worden, hieß es.


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