Kuriose Ampelmännchen aus aller Welt Hüftschwung bei Grün: Elvis rockt die Ampeln in Friedberg

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Im mittelhessischen Friedberg rockt der "King of Rock'n Roll", Elvis Presley höchstpersönlich, die Ampeln. Foto: dpa/Frank RumpenhorstIm mittelhessischen Friedberg rockt der "King of Rock'n Roll", Elvis Presley höchstpersönlich, die Ampeln. Foto: dpa/Frank Rumpenhorst

Hamburg. Was dem Ostdeutschen sein Ampelmännchen, ist dem Friedberger sein Elvis. Der "King of Rock'n Roll" rockt seit Kurzem die Ampel-Anlagen in der mittelhessischen Stadt. Es ist nicht die einzige kuriose Ampelmännchen-Variante.

In Friedberg ist man bis heute stolz darauf, dass der "King of Rock'n Roll", Elvis Presley, zwei Jahre lang in der mittelhessischen Stadt als Soldat stationiert war. Von Oktober 1958 bis März 1960 leistete er dort seinen Dienst und lebte im benachbarten Bad Nauheim. 

Der "King of Rock'n Roll" gibt den Weg frei

Zu Ehren des Rockmusikers zeigen gleich drei Fußgängerampeln der Stadt den Umriss von Elvis Presley. Passenderweise sind die Signalanlagen rund um den Elvis-Presley-Platz der Stadt zu finden.  

Das rote Licht zeigt den 1977 gestorbenen Sänger stehend am Mikro. Das grüne Signal präsentiert den Fußgängern einen Elvis beim berühmten Hüftschwung. Wie die "Wetterauer Zeitung" am Mittwoch berichtete, musste die Polizei dem Vorhaben zustimmen. Die Entwürfe habe ein Grafiker gestaltet.

Kuriose Ampelmännchen in aller Welt

Ostdeutsche Ampelmännchen sind längst Kult. Ein Blick auf die Ampeln dieser Welt zeigt jedoch: Viele Länder sind bei der Ampelmännchen-Gestaltung kreativ.



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