Tipps für die Festtagslaune So kommen Sie trotz Stress in Weihnachtsstimmung

Von Felisa Kowalewski

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Weihnachten nähert sich. Aber was tun, wenn die Festtagsstimmung ausbleibt?  Foto: Imago/Chromorange/Barbara NeveuWeihnachten nähert sich. Aber was tun, wenn die Festtagsstimmung ausbleibt? Foto: Imago/Chromorange/Barbara Neveu

Hamburg. Für alle, denen Weihnachten mal wieder viel zu plötzlich kommt – so kommen Sie rechtzeitig in Stimmung.

Sie kommt jedes Jahr und irgendwie überrascht sie uns doch immer: Die Weihnachtszeit. Wer kennt das nicht? Man ist so sehr mit dem alltäglichen Chaos beschäftigt, dass das Fest mal wieder ganz plötzlich um die Ecke kommt. Und wenn es sich dann von hinten anschleicht und uns auf die Schulter klopft, geht für viele der Stress erst richtig los: Deadlines zum Jahresende auf der Arbeit, Geschenke für die Lieben besorgen in überfüllten Geschäften und alles vorbereiten für die Feiertage. 

Weiterlesen: Darum ist Weihnachten die schönste Zeit im Jahr

Da in die richtige Weihnachtsstimmung zu kommen, kann schon mal schwerfallen. Als erstes also einmal tief durchatmen. So! Und diese Tipps beachten, denn die sorgen für Entspannung, wenn man sich die Zeit für sie nimmt, und bringen richtige Feierlaune auf: 

1. Kekse backen 

Plätzchen sorgen für Weihnachtsstimmung – vor allem das Essen. Foto: dpa/Paul Zinken

Am besten mit der Familie oder mit Freunden. Das entschleunigt den Alltag, macht Spaß und sorgt für eine weihnachtliche Duftnote. Das beste: Hinterher hat man auch noch was zum Naschen.

2. Weihnachtlich dekorieren 

An Weihnachten darf es funkeln – Dekoration hat einen festlichen Charakter. Foto: dpa/lth/Jan-Peter Kasper

Egal ob kitschig oder klassisch – an Weihnachten dürfen Kerzen und Lichterketten im Zuhause einen wohlig warmen Schein verbreiten, nelkengespickte Orangen ihren Duft verströmen, Kränze an den Türen hängen – und, ja, der Wackel-Santa darf auch "Jingle Bells" aus blechernen Lautsprechern grölen. Wem's gefällt ...

3. Adventskalender besorgen

Adventskalender: Der Weihnachtscountdown. Foto: Michael Gründel

Der offizielle Countdown zum Fest! Der ist nur für Kinder? An Weihnachten sind wir doch alle Kinder! Wer's aber doch etwas anspruchsvoller mag, kann zum Beispiel Gedichte statt Schokolade hinter den Türchen verstecken. Und da bereits ein paar Dezembertage vergangen sind, erhält man Adventskalender an vielen Orten zum Rabattpreis.

4. Glühwein, Punsch, Tee oder Kakao kochen

Heiße Getränke passen zur kalten Jahreszeit. Foto: dpa/Karl-Josef Hildenbrand

Zum Beispiel für einen gemütlichen Abend auf der Couch, eingemummelt in eine warme Decke, während im Fernsehen "Tatsächlich... Liebe" läuft. Oder natürlich mit Freunden oder Kollegen auf dem Weihnachtsmarkt.

5. Weihnachtsfilme schauen 

Wer in der Vorweihnachtszeit so aussieht, sollte es mal mit einem schönen Film versuchen. Foto: Imago/Universal

Es gibt die volle Auswahl von alten Klassikern wie "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" bis zu modernen Märchen wie "Tatsächlich... Liebe". Wem da nicht weihnachtlich ums Herz wird. 

6. Weihnachtsmarkt besuchen

Glühwein! Würstchen! Gebrannte Mandeln! Auf dem Weihnachtsmarkt gibt es aber auch noch mehr zu entdecken. Foto: dpa/Bodo Marks

Wer den Glühwein nicht auf der heimischen Couch genießen möchte, für den bietet sich der Weihnachtsmarkt an. Hier kann es zwar voll werden, aber das hält doch auch warm, oder? Außerdem gibt es an jeder Ecke eine andere Köstlichkeit zu entdecken.

7. Spaziergang machen 

Die Natur genießen – im Winter am liebsten im Schnee. Foto: dpa/Sven Hoppe

Raus in die Natur! Etwas Bewegung und frische Luft tut gut bei den ganzen Weihnachtskalorien. Und man kann auch gleich Tannenzapfen für die häusliche Deko sammeln. Wo wir aber gerade bei Bewegung sind, da eignet sich auch

8. Schlittschuhfahren und einen Schneemann bauen

Schlittschuhlaufen bringt den Kreislauf in Schwung. Foto: dpa/Daniel Karmann

Wer Glück hat, feiert weiße Weihnachten – das sollte man unbedingt ausnutzen, blauen Fingern und Füßen zum Trotz. Sollte der nächstgelegene See nicht zufrieren, tut es aber auch die Schlittschuhhalle.

9. Sich ins Getümmel stürzen 

Weihnachtseinkäufe sorgen bei den meisten für einen hohen Adrenalinspiegel. Platz da! Foto: dpa/Christoph Schmidt

Sich einfach mal mitziehen lassen und sehen, wo die Meute einen hin verschlägt: Das kann ganz amüsant sein. Hartgesottene Konsumfreunde können natürlich mitmischen bei der Schlacht um die Schnäppchen am Wühltisch. Alle anderen können ihre Geschenke auch selbst basteln oder online shoppen – und entspannt zusehen, wie die Welt zu Weihnachten durchdreht.

10. Geschenke verpacken 

Wer liebt sie nicht? Hübsch verpackte Geschenke warten darauf, geöffnet zu werden. Foto: Imago/Chromeorange/Barbara Neveu

Sich Gedanken machen über die anderen Menschen und ihnen etwas Gutes tun, auch darum geht es an Weihnachten. Aber seien wir ehrlich: Sich fragen, was drin steckt, und das Papier abreißen ist auch nicht schlecht!

11. Sich selbst etwas schenken 

An die anderen denken – aber sich selbst auch nicht vergessen. Foto: dpa/Jens Kalaene

Wer hat gesagt, dass die Geschenke NUR für die anderen sein müssen? Schließlich wissen wir selbst doch am besten, was wir gern hätten.

12. Tannenbaum schmücken

Der festlich geschmückte Weihnachtsbaum gehört für viele einfach dazu. Foto: dpa/Bernd Weissbrod

Sie nadeln, sie drecken und sie nehmen Platz weg! Aber sie sind das Weihnachtssymbol schlechthin (gleich nach dem Weihnachtsmann), sie sind so schön und sie duften herrlich. Beim Schmücken fühlt man sich gleich in die Kindheit zurückversetzt, damals, als alles noch so aufregend war. Und wo soll man schließlich sonst die Geschenke drunter legen?

13. Weihnachtslieder hören

Musikhören hebt die Stimmung – singen auch. Foto: Colourbox.de

Es muss ja nicht "Last Christmas" sein. Für Genießer eignet sich auch eine Konzertkarte, für die Generation iPod tut es vielleicht schon die Playlist. Am besten ist aber, man wird selbst musikalisch aktiv. Und wenn die Nachbarn meckern: Die können gleich mitmachen, je mehr, desto besser!

14. Hässliche Weihnachtspullis tragen

In den USA gibt es den Trend zum "Ugly Christmas Sweater" ("hässlicher Weihnachtspulli") schon länger. Foto: dpa/Katrin Kasper

Sich selbst einfach mal nicht so ernst nehmen und gleichzeitig auch noch andere zum Lachen bringen – das ist doch kaum zu schlagen. In anderen Ländern ist der hässliche Weihnachtspulli längst Tradition.

15. In den Weihnachtsurlaub fahren

Zu Weihnachten mal was Neues sehen. Foto: dpa/Peter Steffen

Wer einfach mal raus muss – der sollte fahren! Reisen erweitert den Horizont und hilft garantiert, Abstand vom Alltag zu gewinnen. Inklusive Zeit für sich selbst – für manche beim Skifahren, für andere beim weihnachtlichen Sightseeing oder beim zwanglosen Shoppen in den dekorierten Läden.


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