Nach Wochen unter Kontrolle "Ferguson Fire" am Yosemite-Nationalpark eingedämmt

Von dpa

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"Smokey Valley": Besuchern im Yosemite Nationalpark wird die Aussicht vom Qualm des Ferguson Fires behindert. Foto: imago/ZUMA Press/Tracy Barbutes"Smokey Valley": Besuchern im Yosemite Nationalpark wird die Aussicht vom Qualm des Ferguson Fires behindert. Foto: imago/ZUMA Press/Tracy Barbutes

San Francisco. Seit Mitte Juli wüteten in Kalifornien Waldbrände. Der Yosemite-Nationalpark war sicherheitshalber evakuiert worden. Nun ist die Gefahr dort gebannt.

Mehr als einen Monat lang wüteten die Flammen des "Ferguson Fire" nahe dem Yosemite-Nationalpark in Kalifornien  jetzt ist der Waldbrand vollständig eingedämmt. Man habe einen "bedeutenden Meilenstein" erreicht, meldeten die zuständigen US-Behörden am Sonntag (Ortszeit). 

Dennoch gebe es noch einiges zu tun. Feuerwehrleute beobachteten die Lage weiter, da noch hier und da Bäume und Sträucher abbrennen könnten. Dies bedeute jedoch keine Gefahr. Das "Ferguson Fire", das am 13. Juli ausbrach, zerstörte demnach knapp 40.000 Hektar Wald. Zwei Feuerwehrleute kamen bei den Löscharbeiten ums Leben.


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