Riss in Haupttrinkwasserleitung Ausgerechnet bei der Hitze: 13.000 Menschen in Brandenburg ohne Trinkwasser

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Bei den hohen Temperaturen ist Trinken sehr wichtig. In Brandenburg sind allerdings 13000 Menschen vom Trinkwasser abgeschnitten. Foto: imago/localpicBei den hohen Temperaturen ist Trinken sehr wichtig. In Brandenburg sind allerdings 13000 Menschen vom Trinkwasser abgeschnitten. Foto: imago/localpic

Elsterwerda. Inmitten der Sommerhitze ist in Brandenburg eine Trinkwasserleitung kaputt gegangen.

Weil im südlichen Brandenburg ein Riss in einer Haupttrinkwasserleitung festgestellt wurde, sind 13.000 Menschen in Elsterwerda derzeit ohne Trinkwasser. Betroffen ist auch ein Krankenhaus, das nach Angaben des örtlichen Wasserverbandes zunächst mit Wasserwagen versorgt werden soll. Die Notfallversorgung im Klinikum sei dadurch gewährleistet, sagte der Ärztliche Direktor des Krankenhauses, Roland Reinehr, am Mittwochmorgen dem Berliner Kurier.

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Auch in den angrenzenden Gemeinden Röderland, Plessa und Hohenleipisch samt einiger Ortsteile sei die Wasserversorgung unterbrochen. Der Verband hoffe, den Schaden im Tagesverlauf beheben zu können. 

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