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Blutmond Die schönsten Bilder von der Mondfinsternis 2018

Von Nico Buchholz

Zahlreiche Menschen beobachten in München am Olympiaberg die Mondfinsternis mit dem rötlichen Vollmond. Bei der längsten Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts taucht der Mond in den Erdschatten ein. Foto: Matthias Balk/dpaZahlreiche Menschen beobachten in München am Olympiaberg die Mondfinsternis mit dem rötlichen Vollmond. Bei der längsten Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts taucht der Mond in den Erdschatten ein. Foto: Matthias Balk/dpa

Osnabrück. In der Region Osnabrück und im Emsland war von der Mondfinsternis und dem Blutmond 2018 leider nur wenig zu sehen. An anderen Orten in Deutschland und der Welt war der Anblick hingegen sehr eindrucksvoll. Wir haben die schönsten zusammengestellt.

Der Blutmond 2018 ist im nordwestlichen Niedersachsen nur schwach zu sehen gewesen. Einigen sind dennoch tolle Fotos von dem Himmelsphänomen gelungen. 


Foto: Andreas Hänel

Diese Bilder hat Andreas Hänel an der Sternwarte der Astro-Arbeitsgemeinschaft im Naturwissenschaftlichen Verein Osnabrück in Melle-Oldendorf gemacht.


Foto: Andreas Hänel

Mehrere hundert Menschen waren an der Sternwarte, um das Spektakel mit anzusehen.


Foto: Andreas Hänel

So wurde zu der Abend in Melle für viele zu einem tollen Erlebnis.


Ein Video zeigt die Mondfinsternis in Lotte im Zeitraffer. Auch dort zeigte sich der Mond erst nach 22 Uhr.



Foto: Marwin Kemper

Marwin Kemper ist in Hasbergen-Gaste dieses Bild gelungen. Es ist am Stöhrenberg/ Brinkstraße aufgenommen worden. Zu sehen ist neben dem Mond auch der Mars.



Auch an vielen anderen Orten in Deutschland un der Welt sind tolle Bilder vom Blutmond und der Mondfinsternis entstanden. Hier eine Auswahl der sehenswertesten:


Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Der Erdschatten schiebt sich im bayrischen Füssen über den rötlichen Vollmond. Bei der längsten Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts taucht der Mond in den Erdschatten ein. 



Foto: Matthias Balk/dpa

Der aufgehende Mond ist im Dunst über München zu sehen. Bei der längsten Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts taucht der Mond in den Erdschatten ein.



Foto: Harald Tittel/dpa

Der rötliche Vollmond steht über der Jugendherberge in Bernkastel-Trier in Rheinland-Pfalz. Bei der längsten Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts taucht der Mond in den Erdschatten ein. 



Foto: Gregor Fischer/dpa

Der Vollmond über der Oberbaumbrücke an der Spree. Bei der längsten Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts taucht der Mond in den Erdschatten ein.



Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa

Der aufgehende Mond ist hinter einem Hotelgebäude in Dresden zu sehen. Bei der längsten Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts taucht der Mond in den Erdschatten ein. 



Foto: Uwe Anspach/dpa

Menschen betrachten in Heidelberg (Baden-Würtemberg) auf einem Feld in der Nähe der Bahnstadt den rötlich gefärbten Vollmond. Bei der längsten Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts taucht der Mond in den Erdschatten ein.



Foto: Ariel Schalit/AP/dpa

Rötlich geht der Vollmond über der Stadt Tel Iviv in Israel auf.




Foto: Radek Pietruszka//dpa

Rötlich taucht der Vollmond über der Stadt Warschau in Polen in den Schatten der Erde, die von der Sonne angestrahlt wird. 



Foto: Thanassis Stavrakis/AP/dpa

Der Vollmond geht hinter dem antiken Poseidon-Tempel am Kap Sounion auf, 65 Kilometer von Athen entfernt.



Foto: Gregorio Borgia/AP/dpa

Rötlich geht der Vollmond hinter dem Kolosseum in Rom auf.




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