Welt-Aids-Konferenz Prinz Harry: Reden über Aids muss normal sein

Von dpa

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Der britische Prinz Harry (l) trifft sich mit jungen Delegierten seiner Wohltätigkeitsorganisation Sentebale bei der 22. Welt-Aids-Konferenz. Foto: Gareth FullerDer britische Prinz Harry (l) trifft sich mit jungen Delegierten seiner Wohltätigkeitsorganisation Sentebale bei der 22. Welt-Aids-Konferenz. Foto: Gareth Fuller

Amsterdam. Der Herzog von Sussex ist Mitbegründer der Hilfsorganisation Sentebale, die HIV-infizierte Kinder und Jugendliche in Lesotho und Botswana unterstützt. Er folgt damit dem Engagement seiner Mutter Diana.

Der britische Prinz Harry macht sich dafür stark, dass Gespräche über Aids „normal“ werden. „Das ist ein Virus, mit dem man heute leben kann“, sagte der Prinz bei der Welt-Aids-Konferenz am Montag in Amsterdam.

Der Prinz wünscht auch eine deutlich stärkere Beteiligung junger Leuten am Kampf gegen Aids und HIV. Junge Leute könnten den Politikern dabei entscheidend helfen und so eine Ausbreitung unter Jugendlichen bremsen.

Der 33-Jährige ist Mitbegründer der Hilfsorganisation Sentebale, die HIV-infizierte Kinder und Jugendliche in Lesotho und Botswana unterstützt. Der Herzog von Sussex folgt damit dem Engagement seiner Mutter. Diana hatte sich bereits in den 1980er Jahren für Aids-Kranke eingesetzt und damit weltweit viel Aufsehen erregt.

Harry wird auf der Konferenz am Dienstag an einer Debatte mit der britischen Poplegende Elton John teilnehmen.


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