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Familienvater von Welle erfasst Urlauber aus dem Münsterland auf Mallorca ertrunken

Von dpa

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Es wird nicht ausgeschlossen, dass der Vater nach dem Sturz ins Meer gegen einen Felsen schlug und deshalb ertrank. Eine Autopsie soll Klarheit bringen (Symbolbild). Foto: Jens Kalaene/ArchivEs wird nicht ausgeschlossen, dass der Vater nach dem Sturz ins Meer gegen einen Felsen schlug und deshalb ertrank. Eine Autopsie soll Klarheit bringen (Symbolbild). Foto: Jens Kalaene/Archiv

Portopetro. In der Nähe von Portopetro ist ein Familienvater aus Nordrhein-Westfalen gestorben - die genauen Umstände sind unklar.

 An der Südostküste von Mallorca ist ein deutscher Urlauber ins Meer gespült worden und vor den Augen seiner Familie ertrunken. Das Unglück ereignete sich mallorquinischen Medienberichten zufolge am Montagnachmittag, als der Mann mit seiner Frau und den zwei Kindern in der Nähe des Hafenortes Portopetro am Meer spazierenging.

Die Familie aus Nordrhein-Westfalen sei einige Stufen zur Küste heruntergestiegen, dann habe eine hohe Welle den 52-Jährigen und die Kinder erfasst, berichteten am Dienstag die lokalen Blätter "Diario de Mallorca" und "Ultima Hora" unter Berufung auf die Einsatzkräfte.

Familie stammt laut Polizeiangaben aus dem Münsterland

Der Mutter gelang es demnach, die Tochter zu retten. Als sie um Hilfe rief, eilten Anwohner herbei, die Vater und Sohn schließlich mit einem Kanu an Land brachten. Dem Jungen gehe es gut, aber für den Mann sei jede Hilfe zu spät gekommen: Notärzte hätten vergeblich versucht, ihn wiederzubeleben. Die Familie stammt nach Angaben der Guardia Civil aus dem Münsterland.

Es wird nicht ausgeschlossen, dass der Vater nach dem Sturz ins Meer gegen die Felsen schlug und deshalb ertrank. Eine Autopsie soll Klarheit bringen. Küstenwache und Polizei leiteten Ermittlungen ein, um die Hintergründe zu klären.


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