Späte Rettung in Kalifornien Nach Sturz von Klippe: Frau überlebt sieben Tage in Autowrack

Von dpa

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Die Vermisste, Angela Hernandez, wird von Rettungskräften versorgt, nachdem sie eine Woche in ihrem Geländewagen ausgeharrt hat, mit dem sie von einer Klippe gestürzt war. Foto: dpa/Uncredited/Monterey County, Calif., Sheriff's Office/APDie Vermisste, Angela Hernandez, wird von Rettungskräften versorgt, nachdem sie eine Woche in ihrem Geländewagen ausgeharrt hat, mit dem sie von einer Klippe gestürzt war. Foto: dpa/Uncredited/Monterey County, Calif., Sheriff's Office/AP

Monterey. Spaziergänger haben an der kalifornischen Küste in 60 Metern Tiefe einen zerstörten Geländewagen entdeckt – die Fahrerin war darin eingeklemmt, aber lebte.

Eine vermisste Frau hat nach einem Sturz von einer Klippe an der Küste Kaliforniens sieben Tage lang im Wrack ihres Geländewagens überlebt. Zwei Spaziergänger entdeckten die 23-Jährige aus der Gegend von Portland am Freitag in mehr als 60 Metern Tiefe am Küstenstreifen Big Sur und alarmierten die Rettungskräfte, wie die Polizei von Monterey County über die sozialen Medien mitteilte. 

Sie wurde mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die junge Frau habe überlebt, weil sie mit dem Kühlerschlauch ihres Wagens Wasser aus einem nahen Bach habe trinken können, berichteten US-Medien am Wochenende unter Berufung auf die Behörden.

Die 23-Jährige wurde seit dem 6. Juli vermisst. Sie war nach Angaben der Polizei mit ihrem Wagen auf dem Weg von Portland in Oregon Richtung Lancaster in Kalifornien, um Verwandte zu besuchen – dazu nahm sie die Küstenstraße Highway 1 entlang des Pazifiks. Weil ihre Familie nichts mehr von ihr gehört hatte, kontaktierte diese die Polizei. Dichter Nebel hatte die Suche nach der Vermissten zunächst erschwert.


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