Verschleierung im Klassenzimmer 20 Jahre Kopftuchstreit: Wie die Debatte begann und wo sie heute steht

Von dpa, epd und Lorena Dreusicke

Das erste Kopftuch-Urteil des Bundesverfassungsgerichts 2003, das auf die Klage der muslimischen Lehrerin Fereshta Ludin zurückging, habe sich massiv auf den Alltag vieler Frauen ausgewirkt, sagte Ludin 2015 bei der Vorstellung ihres Buches. Foto: dpa/Daniel Gerlach/DGE/Deutscher Levante VerlagDas erste Kopftuch-Urteil des Bundesverfassungsgerichts 2003, das auf die Klage der muslimischen Lehrerin Fereshta Ludin zurückging, habe sich massiv auf den Alltag vieler Frauen ausgewirkt, sagte Ludin 2015 bei der Vorstellung ihres Buches. Foto: dpa/Daniel Gerlach/DGE/Deutscher Levante Verlag
dpa/Daniel Gerlach/DGE/Deutscher Levante Verlag

Stuttgart. Vor 20 Jahren wurde die Referendarin Fereshta Ludin nicht in den Schuldienst übernommen, weil sie ein Kopftuch trug. Sie zog vor Gericht. Damit begann eine Debatte, die bis heute andauert.

Die 26-jährige Afghanin Fereshta Ludin darf nicht Lehrerin werden – damit fing vor 20 Jahren der sogenannte Kopftuchstreit an. 17 Jahre später gibt das Bundesverfassungsgesetz ihr und vielen anderen betroffenen Frauen Recht. Doch die Bundes

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