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Cotton made in Africa Motsi Mabuse engagiert sich für Frauen in Afrika

Von dpa

Motsi Mabuse ist Botschafterin von „Cotton made in Africa“. Foto: Christian CharisiusMotsi Mabuse ist Botschafterin von „Cotton made in Africa“. Foto: Christian Charisius

Hamburg. Sie wurde in Südafrika geboren, ihre größten Erfolge aber feierte und feiert Motsi Mabuse in Deutschland. Doch Afrika hat die ehemalige Profitänzerin nicht vergessen.

„Let's Dance“-Jurorin Motsi Mabuse (36) setzt sich für Frauen in Afrika ein. Die Tänzerin vertritt als Botschafterin die Initiative „Cotton made in Africa“ (CmiA), die für nachhaltigen Baumwollanbau in Afrika eintritt.

„Ich weiß aus meiner eigenen Familie, dass afrikanische Frauen viel leisten und eine wichtige Rolle für die Entwicklung des Landes spielen“, teilte die gebürtige Südafrikanerin am Montag in Hamburg mit. „Die Initiative gibt Frauen die Möglichkeit, selbstständig zu sein. So kann man viel erreichen.“

Die Initiative unterstütze Baumwollbäuerinnen unter anderem durch Schulungen dabei, selbst Unternehmerin zu werden, und wolle die Stellung der Frau in Afrika verbessern, so Mabuse. CmiA ist das weltweit größte Label für nachhaltige Baumwolle aus Afrika.

Die Initiative wurde im Jahr 2005 von Versandhausunternehmer Michael Otto als Teil der „Aid by Trade Foundation“ (AbTF) gegründet.