Fotos des seltenen Himmelsspektakels So schön war die Super-Blau-Blutmondfinsternis


dpa/lod Osnabrück. Eine seltene „Super-Blau-Blutmondfinsternis“ hat in den vergangenen Nächten weltweit Mondfans fasziniert.

Gleich mehrere Mond-Phänomene waren zu beobachten, in Teilen Asiens und Australien sogar kombiniert:

Supermond: Genannt wird so das Phänomen, wenn der Mond der Erde besonders nahe kommt. In der Nacht zum 31. Januar war das über einem Teil der Erde der Fall.

Blutmond: Außerdem war mancherorts eine sogenannte Blutmondfinsternis zu beobachten. Dabei schiebt sich die Erde zwischen Sonne und Mond, und die langwelligen, um die Erde herumragenden Sonnenstrahlen tauchen den Mond in ein sanftes, dunkelrotes Licht.

Blauer Mond: Zusätzlich war auch noch „Blue Moon“. So wird das Phänomen genannt, wenn zum zweiten Mal in einem Monat Vollmond ist.

In Deutschland verdeckten Wolken den Mond. Auf anderen Teilen des Erdballs hatten Himmelsgucker mehr Glück.