Geld auf mysteriöse Weise verschwunden 2,3 Millionen Euro aus Geldtransporter futsch – Belohnung ausgesetzt

Von dpa

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Kiel. Nach dem mysteriösen Verschwinden von mehr als zwei Millionen Euro aus einem Geldtransporter in Schleswig-Holstein hat das betroffene Unternehmen Belohnungen ausgesetzt.

Hinweise zur Ergreifung der Täter will das Sicherheitsunternehmen mit 15.000 Euro belohnen und bei Rückerhalt des Geldes 50.000 Euro zahlen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Die Ermittlungen der Beamten liefen weiter auf Hochtouren. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Neumünster unter der Telefonnummer 04321-9450 entgegen.

In der vergangenen Woche waren laut Staatsanwaltschaft Kiel 2,3 Millionen Euro aus einem Geldtransporter verschwunden, der mit mehreren Kassetten voller Bargeld von Hamburg aus in die Nähe von Kiel gefahren war. Auf dem Weg hatte der Transporter zweimal gestoppt, zunächst auf dem Autobahnrastplatz Rehbrook-Ost bei Tremsbüttel (Kreis Stormarn) an der A21 und noch einmal an der Bundesstraße 404 in Kirchbarkau. Dort sollen beide Fahrer den Wagen verlassen haben.

Als danach am Mittwochabend die Geldkassetten auf dem Betriebsgelände des Sicherheitsunternehmens entladen werden sollten, waren die 2,3 Millionen Euro nicht da.


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