Burlesque-Dame mit Humor Dschungelcamp 2018: Wer ist Sandra Steffl?

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Dschungelcamp 2018: Schauspielerin Sandra Steffl findet Insekten eklig. Foto: MG RTL D / Arya ShiraziDschungelcamp 2018: Schauspielerin Sandra Steffl findet Insekten eklig. Foto: MG RTL D / Arya Shirazi 

Osnabrück. Dschungelcamp 2018: Insekten und andere Krabbler kann sie gar nicht ab, lieber tritt sie im Burlesque-Theater auf. Jetzt wählte sie das Dschungelcamp als Bühne. Wer ist Sandra Steffl?

Keine gute Ausgangsposition für Sandra Steffl: Die 47-jährige Münchnerin sagte RTL: „Ich mag keine Spinnen, keine Ratten oder Viecher auf mir drauf. Auch Ameisen, die mich anpinkeln, sind keine schöne Vorstellung.“ Ihren Ekel überwinden muss Steffl dann ab 19. Januar im Dschungelcamp.

Die gelernte Visagistin arbeitete zuletzt als Schauspielerin in Theaterstücken, Serien und Fernsehfilmen. Anfangs in Helmut Dietls „Rossini“, später in Serien wie „Sabine!!“ oder „In aller Freundschaft“.

2005 gründete sie die Burlesque-Comedy-Gruppe „The Teaserettes“. Als „Sandy Beach“ mit bayerischem Dialekt tanzt sie verrucht und kümmert sich um die anderen Mädchen, heißt es im Showprogramm.

Im Frühling bringt Steffl ihr erstes Buch heraus: „Kurvenstar – Wie ich mich als Burlesque-Tänzerin neu in meinen Körper verliebte“. Auf Facebook kündigte sie die Erscheinung voller Vorfreude an. Ähnlich euphorisch äußerte sie sich zu ihrer Reise in den Dschungel.

(Was sagt Ansgar? Die besten Sprüche des Dschungelkönigs der Herzen lesen Sie täglich in unserem Ansgar-Brinkmann-Liveticker)

Dschungelcamp 2018: die Kandidaten im Porträt

Zur Einstimmung auf das „Dschungelcamp 2018“ diskutieren wir die zentralen Fragen zu den diesjährigen Kandidaten.

Hier geht es zur Kandidatenliste für das Dschungelcamp 2018


„Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ läuft 2018 in der zwölften Staffel. Als RTL das Dschungelcamp 2004 zum ersten Mal in Deutschland präsentierte, protestierten Tierschützer und Menschenrechtler gleichermaßen. Inzwischen ist das Format so etabliert, dass selbst konservative Medien täglich berichten, wenn RTL 16 Tage lang die Nöte von Promis im australischen Dschungel zusammenschneidet. 2011 war das Dschungelcamp für den Deutschen Fernsehpreis nominiert, 2013 sogar für den Grimme-Preis. RTL fährt mit der Event-Programmierung in täglicher Ausstrahlung regelmäßig gute Quoten ein: Mit bis zu 9,04 Millionen Zuschauern (Finalsendung des Jahres 2011) erreicht „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ Zahlen in der Größenordnung des „Tatort“ – und das, obwohl die Show in der Regel erst gegen 22.15 Uhr beginnt. Sechs Staffeln lang hat Sonja Zietlow das Dschungelcamp mit Dirk Bach moderiert; nach dessen Tod übernahm Daniel Hartwich im Jahr 2013 den Posten. Die Kandidaten der zwölften Staffel sind Schlagersängerin Tina York, „Bachelorette“-Kandidat David Friedrich, GNTM-Kandidatin Giuliana Farfalla, Reality-Sternchen Matthias Mangiapane, DSDS-Finalist Daniele Negroni, Schauspielerin Sandra Steffl, Sänger Sydney Youngblood, Katzenberger-Schwester Jenny Frankhauser, „Bachelor“-Kandidatin Kattia Vides, Model Tatjana Gsell, Society-Promi Natascha Ochsenknecht und der einstige VfL-Osnabrück-Kicker Ansgar Brinkmann.

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