Die Stimmen nach dem Meppen-Spiel Steffen Puttkammer: „Ich hatte Gänsehaut“

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Der SV Meppen holt gegen den Aufstiegskandidaten Würzburger Kickers einen Punkt. Foto: Werner ScholzDer SV Meppen holt gegen den Aufstiegskandidaten Würzburger Kickers einen Punkt. Foto: Werner Scholz

Meppen. Für viele Spieler des SV Meppen war die Begegnung gegen den FC Würzburger Kickers am Samstag die erste Drittliga-Erfahrung. Nach dem 2:2 zeigten sich die Gastgeber durchaus zufrieden – die Stimmen zum Spiel.

Jovan Vidovic (Abwehrspieler): „In der ersten Halbzeit, haben wir es gut gemacht. In der zweiten Hälfte haben wir leider sehr schnell zwei Tore kassiert. Dann sind wir mehr Risiko gegangen, haben das System gewechselt. So haben wir den ersten Punkt in der 3. Liga geholt. Das ist natürlich sehr gut.“

Marcel Gebers (Abwehrspieler): „In den Zweikämpfen war ich sehr gut, habe nur ganz wenige verloren. Wenn überhaupt nur ein oder zwei im gesamten Spiel. Aber wir haben das als Mannschaft gut gemacht. Genauso muss es sein, genauso muss es weitergehen. Wir sind sehr kompakt gestartet, haben mit unserer Dreierkette keine Chance zugelassen. Nach dem Seitenwechsel standen wir zu tief, dadurch kam Würzburg besser ins Spiel. Aus zwei Möglichkeiten haben die dann zwei Tore gemacht. Anschließend, im 4-2-3-1-System, wurden wir wieder offensiv. Zum richtigen Zeitpunkt haben wir dann das 2:2 gemacht, der Zähler war dann auch verdient.“

Nico Granatowski (Stürmer): „Uns war bewusst, dass es nicht so laufen durfte wie gegen den VfB Oldenburg. Es war heute definitiv eine Steigerung. Wir sind zufrieden, auch wenn wir eigentlich mit einem Punkt starten wollten. Wichtig ist, dass wir nicht mit einem Negativerlebnis gestartet sind.“

Haris Hyseni (Stürmer): „Erste Halbzeit waren wir ganz gut. In den letzten paar Minuten vor der Pause waren wir indes nicht ganz so gut. Nach dem Seitenwechsel haben wir es dann genauso weitergeführt, da waren wir vielleicht zu defensiv. Dann kriegen wir halt zwei blöde Gegentore. Die hätten wir verhindern können. Dann machen wir noch ein wunderschönes Tor durch Benjamin Girth. Das ist definitiv verdient.“

Steffen Puttkammer (Abwehrspieler): „Wir sind gut in die Partie hereingekommen, hatten mehr Ballbesitz. Ab der 30. Minute waren wir zu passiv, hatten keinen Zugriff auf das Spiel. Dabei haben wir aber nicht großartig etwas zugelassen. In der zweiten Halbzeit hat man dann die individuelle Klasse der Würzburger gesehen. Da haben wir uns nicht gut angestellt und geraten ins Hintertreffen. Zum Auftakt gegen einen Aufstiegskandidaten ist das 2:2 in Ordnung. Hätten wir uns die kurze Auszeit nicht genommen, wäre vielleicht mehr drin gewesen. Hier ist es eine besondere Atmosphäre. Ich hatte Gänsehaut, als ich auf den Platz gelaufen bin. Es ist ein schönes Gefühl, für den SV Meppen zu spielen.“


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