Nach dem 2:1 des SVM gegen Jena Meppens Marcel Gebers: „Hat Körner gekostet“

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Marius Kleinsorge zwischen Martin Wagner (l.) und Nico Granatowski (r.). Foto: Werner ScholzMarius Kleinsorge zwischen Martin Wagner (l.) und Nico Granatowski (r.). Foto: Werner Scholz

Meppen. Das 2:1 (1:1) des SV Meppen gegen den FC Carl Zeiss Jena in der 3. Fußball-Liga am Mittwochabend war vor allem durch intensive Zweikämpfe geprägt. Durch den Regen war der Platz rutschig und extrem tief. Die Spieler des SVM freuten sich über den Klassenerhalt, die Jena-Akteure waren bedient – die Stimmen zum Spiel.

Marius Grösch, Carl Zeiss Jena: „Erste Halbzeit war es sicherlich ausgeglichen. Wir hatten die große Chance zum 2:0 und bekommen direkt das 1:1. Am Schluss deutete alles auf das Remis hin, am Ende unterläuft uns dann leider ein Fehler zum 1:2.“

Florian Brügmann, Carl Zeiss Jena: „Wir waren die klar bessere Mannschaft, vor allem in Halbzeit zwei. Das war eine große Naivität von uns, in der 83. Minute Meppen noch kontern zu lassen. Wir hatten uns mit dem Remis nicht abgefunden und wollten endlich wieder einen Dreier auswärts. Aus diesem Grund haben wir am Ende das Spiel zu offen gestaltet.“

Martin Wagner, SV Meppen: „Es war eine anstrengende Partie. Das Köln-Spiel hat Körner gekostet. Nach dem 0:1 sind wir gut zurückgekommen, das zeichnet uns aus und genau das ist unsere Mentalität.“

Marcel Gebers, SV Meppen: „Auf dem Boden war nicht viel zu erwarten. Gegen eine Ostmannschaft ist es immer schwierig. Es war ein ausgeglichenes Spiel. Wir haben nie aufgesteckt und haben den Kampf angenommen. Auf dem Platz hat es mal wieder viel Körner gekostet.“

Nico Granatowski, SV Meppen: „Wir kriegen ein dummes Gegentor, haben danach eine super Reaktion gezeigt. In der Halbzeit sagte uns der Trainer, dass das nicht für einen Sieg reichen würde. Er hat uns nochmal heiß gemacht, wir wollten den Klassenerhalt unbedingt perfekt machen. Wir haben alles rausgehauen.“

Janik Jesgarzewski, SV Meppen: „Erste Halbzeit war es irgendwie komisch. Wir haben Möglichkeiten, da fehlte der letzte Pass. Defensiv waren wir nicht aggressiv genug, standen nicht gut. Wir wollten auf jeden Fall, aber Jena hat es teilweise auch gut gemacht. Da fehlte auch nur der letzte Pass. Am Ende muss man auch ehrlich sagen, dass es ein wenig glücklich ist. Wir haben es aber auch erzwungen, weil wir unbedingt wollten.“


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