Die Stimmen zum Spiel Martin Wagner: „Haben es geschafft, Schalter umzulegen“

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Die Meppener (hier mit v.l. Luka Tankulic, Benjamin Girth, Marcel Gebers und Steffen Puttkammer) waren sich einig: Das Remis war leistungsgerecht. Foto: Werner ScholzDie Meppener (hier mit v.l. Luka Tankulic, Benjamin Girth, Marcel Gebers und Steffen Puttkammer) waren sich einig: Das Remis war leistungsgerecht. Foto: Werner Scholz 

Meppen. Der Platz war tief und das Derby steckte in den Knochen: Der Fußball-Drittligist SV Meppen hatte keine einfache Aufgabe am Samstag im Duell mit der SpVgg. Unterhaching. Am Ende waren sich alle einig: Es war ein gerechtes Unentschieden.

Stephan Hain, SpVgg. Unterhaching: „Ich denke, es ist ein gerechtes 1:1. Wir gehen früh mit 1:0 in Führung, das hat gutgetan. Meppen hat aber viel gut gemacht und ist dann letztlich verdient zum Ausgleich gekommen.“

Josef Welzmüller, der das 1:0 für die SpVgg. Unterhaching erzielte: „Wir wussten alle, dass es heute aufgrund des Platzes eher ein Kampf wird. Ich muss trotzdem sagen: Hut ab an Meppen. Die haben wirklich versucht, Fußball zu spielen. Wir wollten längere Bälle treten. Es war ein spannendes Spiel mit vielen Strafraumszenen. Anfangs konnten beide in Führung gehen.“

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Nico Granatowski, SV Meppen: „Ich glaube, es war ein gerechtes Unentschieden. In der ersten Halbzeit war Unterhaching stärker, wir dann in der zweiten Hälfte. Es waren wieder einmal Kleinigkeiten, die zum Gegentor geführt haben. Aber wir sind super zurückgekommen, das zeichnet uns aus.“

Luka Tankulic, SV Meppen: „Es war ein schwieriges Spiel auf tiefem Boden. Wir waren in der ersten Halbzeit nicht so gut im Spiel, kriegen dann den Elfmeter durch einen individuellen Fehler. Anschließend sind wir über den Kampf ins Spiel gekommen. Am Ende ein verdientes Unentschieden. Nach dem 1:1 kam dann die zweite Luft.“

David Vrzogic, SV Meppen: „Wir hatten anfangs eine gute Phase, kriegen dann durch eine dumme Aktion einen Elfmeter. Das hat uns aus dem Konzept gebracht. Allgemein war das heute sehr schwer, irgendwie lethargisch. Vielleicht hat die Frische gefehlt.“

Mario Neumann, Co-Trainer SV Meppen: „Wir sind erst einmal froh, dass wir noch einen Punkt geholt haben, da es für uns nicht so gut losging. Wir kamen gar nicht in die Zweikämpfe. Nach dem Tor von Unterhaching hatten wir es schwer, wieder zurückzukommen. In der zweiten Halbzeit ging ein Ruck durch die Mannschaft, obwohl es auf dem Geläuf nicht einfach war.“

Martin Wagner, Kapitän SV Meppen: „Wir sind schwer reingekommen heute, kriegen dann einen unglücklichen Elfmeter. Das darf in der Phase nicht passieren. In der zweiten Halbzeit haben wir versucht, eine Schippe draufzulegen. Wir haben es geschafft, den Schalter umzulegen. Mehr als das 1:1 war dann leider nicht drin.“


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