Samstag gegen Unterhaching SV Meppen plant keine Platzkommission

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Das letzte Heimspiel des SV Meppen fand Anfang Februar gegen Rostock statt. Samstag treten Mike Bähre und Co.in der Hänsch-Arene gegen die Spielvereinigung Unterhaching an. Foto: ScholzDas letzte Heimspiel des SV Meppen fand Anfang Februar gegen Rostock statt. Samstag treten Mike Bähre und Co.in der Hänsch-Arene gegen die Spielvereinigung Unterhaching an. Foto: Scholz

Meppen. Der SV Meppen geht davon aus, dass das Drittliga-Punktspiel gegen die Spielvereinigung Unterhaching am Samstag ab 14 Uhr stattfinden kann. Nach Angaben von Geschäftsführer Ronny Maul ist keine Platzkommission geplant.

Das hat Maul, der hofft, dass es nicht mehr kräftig regnet, nach eigenen Angaben auch Unterhaching-Präsident Manfred Schwabl mitgeteilt. Der bayerische Mitaufsteiger, der dem SVM beim 0:4 im September die höchste Heimniederlage beigebracht hat, will mit dem Flugzeug anreisen. Natürlich sei der Platz in der Hänsch-Arena nicht in bestem Zustand.

Zwei Spiele ausgefallen

Der SV Meppen verfügt als einziger von 20 Drittliga-Klubs noch nicht über eine Rasenheizung. Die ist nach den Statuten des Deutschen Fußball-Bundes erst im zweiten Drittligajahr zwingend erforderlich. Die vergangenen beiden Heimspiele der Emsländer gegen den SC Paderborn und den FC Carl Zeiss Jena waren wegen der widrigen Bodenverhältnisse abgesagt worden. Auf dem vereisten Platz war die Verletzungsgefahr für die Spieler zu groß. Zumindest die Oberfläche ist getaut. Allerdings regnete am Donnerstag gelegentlich.

Daheim zuletzt gegen Rostock

Das letzte Heimspiel haben die Meppener am 3. Februar bestritten. Bei der 0:2-Niederlage gegen Hansa Rostock war der Untergrund ramponiert worden. Unmittelbar vor dem Anpfiff setzte heftiger Schneefall ein. Danach folgten drei Auswärtsspiele, in denen der SVM ungeschlagen blieb. Jetzt soll endlich wieder ein Heimspiel stattfinden.

Gegen Paderborn am 27. März

Die Partie gegen Paderborn wurde bereits neu angesetzt. Sie wird am 27. März um 19 Uhr nachgeholt. Für das Spiel gegen Jena gibt es noch keinen neuen Termin.

Teure Absage

Das am Dienstag wegen heftigen Schneefalls kurzfristig abgesagte Punktspiel gegen Würzburg kommt Jena teuer zu stehen. Geschäftsführer Chris Förster beziffert die Kosten für Ordnungskräfte, DRK, Feuerwehr, Mietkosten von Werbebanden und Catering nach Angaben der Ostthüringer Zeitung auf 20000 Euro.


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