Heimspiel gegen SC Paderborn SV Meppen: Platzkommission entscheidet am Freitag

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So sah der Rasen der Hänsch-Arena nach dem Rostock-Spiel aus. Foto: Werner ScholzSo sah der Rasen der Hänsch-Arena nach dem Rostock-Spiel aus. Foto: Werner Scholz

Meppen. Womöglich schon am Tag vor dem Anpfiff entscheidet sich, ob der SV Meppen sein Heimspiel gegen den SC Paderborn austrägt. Wie der emsländische Verein am Donnerstagnachmittag mitteilte, wird am Freitag (16. Februar) um 14 Uhr eine Kommission den Platz besichtigen.

„Wir würden sehr gerne spielen, aber die Gesundheit der Spieler geht immer vor“, wird SVM-Geschäftsführer Ronald Maul in einer Pressemitteilung des Vereins zitiert. Der Hauptplatz der Hänsch-Arena sei während des letzten Heimspiels des SV Meppen gegen Hansa Rostock stark in Mitleidenschaft gezogen worden. „Sobald die DFB-Sportplatz-Kommission eine Entscheidung getroffen haben wird, wird der SV Meppen der Öffentlichkeit diese mitteilen“, heißt es weiter.

Erste Absage

„Wir waren am Montag und Dienstag auf dem Platz. Zu diesem Zeitpunkt wäre ein Spiel nicht möglich gewesen“, hatte Meppens Co-Trainer Mario Neumann am Mittwochmorgen erklärt. Es wäre die erste Drittligapartie der Meppener, die abgesagt werden müsste. „Aber es ist ja noch etwas Zeit“, sagte Neumann.

Rasen gegen Rostock ramponiert

Unmittelbar vor dem Rostock-Heimspiel hatte Schneefall eingesetzt. Der Rasen war nach dem Schlusspfiff derart ramponiert, dass Rostocks Trainer Pavel Dotchev spontan mit seinem Handy ein Foto von dem Untergrund machte. „Die Platzverhältnisse waren natürlich eine Katastrophe, grenzwertig“, hatte Meppens Rechtsverteidiger Janik Jesgarzewski nach der 0:2-Heimniederlage gegen Rostock gestanden.


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