Die Stimmen zum 1:0 gegen Zwickau Meppens Spieler sind sich einig: Es war nicht das beste Spiel

Von Kim Patrick von Harling

Die Meppener zeigten sich nach einem hart erkämpften Sieg erleichtert. Foto: Werner ScholzDie Meppener zeigten sich nach einem hart erkämpften Sieg erleichtert. Foto: Werner Scholz

Zwickau. Drei wichtige Punkte hat der SV Meppen am Samstag mit dem 1:0 (1:0)-Sieg beim FSV Zwickau eingefahren. Nach der Partie waren sich die Gästespieler einig: Das war nicht das beste Spiel. Am Ende seien nur die Punkte wichtig.

Markus Ballmert: „Es war nicht unser bestes Spiel, wir haben aber wichtige Punkte geholt. Wir können glücklich nach Hause fahren.“

Fabian Senninger: „Wir sind sehr glücklich über die drei Punkte, auch wenn es nicht unser bestes Spiel war. Wir können es auf jeden Fall besser, dass wissen wir alle. Das zeigen wir dann im nächsten Spiel zu Hause.“

Mike Steven Bähre: „Es war ein glücklicher Sieg. Es war ein umkämpftes Spiel, wir waren nicht die bessere Mannschaft. Am Ende zählt aber nur, dass wir die drei Punkte haben. Wir fahren sieben Stunden hin und sieben Stunden zurück. Dafür hat sich der Kampf gelohnt.“

Thilo Leugers: „Das Spiel war ähnlich wie am vergangenen Wochenende. Anfangs hatte ich noch gedacht, dass wir gut ins Spiel kommen. Dort hatten wir ein paar gute Phasen. Dann laufen wir aber der Musik hinterher, spielen viele lange Bälle. Allerdings haben wir auch nicht so viele gefährliche Situationen zugelassen. Wir selbst haben eine gute Chance und machen das Tor. In der zweiten Halbzeit war dann ganz viel Kampf angesagt. Wir haben den Sieg nicht unverdient geholt.“

Marius Kleinsorge: „Vor dem Tor hatte mir Benjamin Girth Leo zugerufen, da ich im Abseits stehe. Dann gehe ich halt weg, sodass ich nicht aktiv ins Geschehen eingreife. Dann macht er ihn zum Glück endlich mal wieder.“

Benjamin Girth: „Dass ich zuvor fünf Spiele lang nicht getroffen hatte, war bei mir gar nicht im Kopf. Für mich war einfach nur wichtig, gut aus der Winterpause zu kommen. Es ist schön, dass ich meinen Teil dazu beitragen konnte. Beim Tor sehe ich, dass Marius Kleinsorge vor mir im Abseits steht, deshalb habe ich instinktiv die Ansage gemacht, dass er den Ball durchlassen soll.“

Hier der Liveticker zum Nachlesen.