Interview zum Anti-Doping-Tag der DTU DTU-Präsident Engelhardt: Wir müssen die Jugend stärken

Chefarzt am Klinikum Osnabrück: DTU-Präsident Martin Engelhardt. Foto: Jörn MartensChefarzt am Klinikum Osnabrück: DTU-Präsident Martin Engelhardt. Foto: Jörn Martens

Osnabrück. An diesem Sonntag veranstaltet die Deutsche Triathlon-Union in Frankfurt ihren 7. Anti-Doping-Tag. Im Interview erklärt der Vorsitzende der DTU, der Osnabrücker Orthopäde Martin Engelhardt, warum er Prävention für besser hält als reine Kontrollen und wieso die DTU sich gegen Zwangsabgaben an die Nationale Anti-Doping-Agentur NADA wehren will.

Herr Professor Engelhardt, Gary Lineker hat einmal gesagt: Fußball ist ein einfaches Spiel, 22 Männer laufen einem Ball hinterher, und am Ende gewinnen die Deutschen. Muss man den Spruch bald auf den Ironman ummünzen? Wir haben eine Gruppe

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Martin Engelhardt

wurde 1960 geboren. Der ehemalige Bundesligaschwimmer ist seit 2008 am Klinikum Osnabrück Chefarzt der „Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie“. Der leitende Orthopäde der deutschen Olympiamannschaft und Honorarprofessor an der Uni Osnabrück wurde 2011 zum Präsidenten der Deutschen Triathlon Union gewählt, an deren Spitze er bereits 1987 bis 2001 stand.

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