Das Olympische Dorf von 1936 Sportlerquartier, Lazarett und Kaserne


Osnabrück/Wustermark. Die Olympischen Spiele von 1936 sind die ersten, die in einer Diktatur stattfanden. An die umstrittenen Spiele erinnert bis heute das Olympische Dorf in Döberitz, 14 Kilometer westlich von Berlin. Vor 80 Jahren, am 25. September 1935, feierten die Erbauer der Anlage das Richtfest. Seit 2009 gehört das Olympiadorf zu den „National wertvollen Kulturgütern“. Ein aufwendiges Sanierungskonzept soll in den kommenden Jahren die Gebäude vor dem Verfall retten.

„Das Olympische Dorf von 1936 ist das erste, dem ein umfangreiches städtebauliches Konzept zugrunde lag und das nach den Olympischen Spielen stehen blieb“, sagt Emanuel Hübner, Historiker am Institut für Sportwissenschaft der Universität Mü

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