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Nilsson und Kläbo siegen Ringwald beim Auftakt der Tour de Ski 23.

Von dpa

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Langläuferin Sandra Ringwald in Aktion. Foto: Hendrik SchmidtLangläuferin Sandra Ringwald in Aktion. Foto: Hendrik Schmidt

Toblach. Die deutschen Langläufer greifen wie erwartet beim Auftakt der Tour de Ski nicht in den Kampf um die vorderen Plätze ein. Eine Schwedin und ein Norweger siegen. Vor allem Stina Nilsson beeindruckt.

Sandra Ringwald und Laura Gimmler sind zum Auftakt der Tour de Ski der Langläufer als beste Deutsche im Sprint-Viertelfinale ausgeschieden.

Vor dem beeindruckenden Alleingang der schwedischen Siegerin Stina Nilsson im Finale reichte für die 28 Jahre alte Ringwald eine Zeit von 2:39,38 Minuten in der Runde der besten 30 am Ende zu Rang 23, Gimmler lief in 2:40,82 Minuten auf den 28. Platz.

„Da muss man realistisch sein, da stehen wir im Moment“, sagte Bundestrainer Peter Schlickenrieder im ZDF. Angetan war der 48-Jährige vom Auftritt Nilssons. „Das war Langlaufsport vom Feinsten. So aufdrehen, dass muss man erstmal schaffen“, sagte er. Nilsson war ihren Verfolgerinnen schon weit vor dem Ziel enteilt und drei Sekunden vor ihrer Landsfrau Ida Ingemarsdotter ins Ziel nach 1,3 Kilometern gelaufen.

Gimmler war mit ihrem eigenen Rennen nicht zufrieden. „Ich habe mir mehr vorgenommen als das Viertelfinale“, sagte die 25-Jährige, blickte aber auch schon wieder nach vorne auf den nächsten Sprint am Neujahrstag in Val Müstair: „Da muss ich dann angreifen.“

Auf Angriff setzte bei den Männern der erneut starke Johannes Klaebo. Der siegreiche Norweger war in 2:17,99 Minuten im Finale der Schnellste vor dem Franzosen Richard Jouve (2:18,33). Die Starter des Deutschen Skiverbands schieden bereits in der Qualifikation aus. Max Olex war als 42. der beste DSV-Langläufer, Sebastian Eisenlauer kam auf den 58. Rang. Thomas Bing stellte nach seinem 69. Platz treffend fest: „Da gibt's im Sprint noch einiges, was wir ändern müssen.“


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