zuletzt aktualisiert vor

NHL Kühnhackls Penguins droht nach Pleite das Playoff-Aus

Von dpa

Jewgeni Kusnezow (r) von den Washington Capitals trifft gegen Torhüter Matt Murray von den Pittsburgh Penguins. Foto: Alex BrandonJewgeni Kusnezow (r) von den Washington Capitals trifft gegen Torhüter Matt Murray von den Pittsburgh Penguins. Foto: Alex Brandon

Washington. Eishockey-Nationalspieler Tom Kühnhackl steht mit den Pittsburgh Penguins in den NHL-Playoffs vor dem Aus. Der Titelverteidiger verlor bei den Washington Capitals mit 3:6 (1:2, 2:0, 0:4) und liegt nach fünf von sieben möglichen Partien mit 2:3 zurück.

Die Capitals, die ohne Torhüter Philipp Grubauer spielten, würden bei einem Sieg in Pittsburgh das Finale der Eastern Conference erreichen.

Bis kurz nach Beginn des dritten Drittels führte Pittsburgh noch mit 3:2, dann war der Stanley-Cup-Sieger gegen die Offensiv-Wucht des Teams aus der US-Hauptstadt chancenlos. Jewgeni Kusnetzow (41.), Jakub Vrana (56.), T.J. Oshie (59.) und Lars Eller sechs Sekunden vor dem Ende sorgten für den am Ende deutlichen Erfolg der Capitals. „Wir müssen aus diesem Match schnell lernen. Wir wissen, dass wir in der eigenen Arena gewinnen können. Wir wollen ins siebte Spiel“, erklärte Penguins-Trainer Mike Sullivan.

Auch Vorjahres-Finalist Nashville Predators droht der K.o. in der Western Conference. Das Team aus der Music City unterlag den Winnipeg Jets 2:6 (0:0, 2:4, 0:2) und liegt in der „Best-of-Seven“-Serie 2:3 hinten. Die Jets haben im sechsten Aufeinandertreffen am Montag (Ortszeit) in eigener Arena die erste Chance, die Predators auszuschalten. Kyle Connor (33./38) traf für Winnipeg doppelt, Blake Wheeler bereitete drei Jets-Tore vor.