Twitter-Reaktionen auf Mainz-Elfmeter Kurioser Videobeweis: Der Lehrer beendet die Schulstunde

Von Luis Rewwer

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Schiedsrichter Winkmann entschied in der Halbzeit auf Strafstoß. Die Spieler mussten wieder zurück auf das Feld. Foto: imago/Jan HuebnerSchiedsrichter Winkmann entschied in der Halbzeit auf Strafstoß. Die Spieler mussten wieder zurück auf das Feld. Foto: imago/Jan Huebner

Osnabrück. Die Diskussion um den Videobeweis ist ein elendes Thema in dieser Fußball-Bundesliga-Saison. Im Montagsspiel zwischen Mainz 05 und dem SC Freiburg ist sie durch ein weiteres Kapitel erweitert worden. Diesmal kam der Videoassistent in der Halbzeit zum Einsatz. Wir haben verschiedene Reaktionen auf die bisher wohl kurioseste Entscheidung des Videobeweises aus dem Netz zusammengefasst:

Was war passiert? Im Duell der beiden abstiegsbedrohten Mannschaften aus Mainz und Freiburg fielen in der ersten Halbzeit keine Tore. Mit einem 0:0-Zwischenstand pfiff Schiedsrichter Guido Winkmann zur Pause. Doch auf dem Weg in die Kabine meldete sich der Videoassistent aus Köln, in diesem Fall Bundesliga-Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus, und teilte dem Unparteiischen mit, dass es kurz vor dem Halbzeitpfiff aufgrund eines Handspiels im Freiburger Strafraum einen Elfmeter für Mainz hätte geben müssen. Was nun? Das Problem: Die Freiburger Spieler waren schon gar nicht mehr auf dem Platz. Also bat Schiedsrichter Guido Winkmann die Mannschaft von Christian Streich wieder zurück auf das Spielfeld. Freiburg-Stürmer Nils Petersen protestierte: „Wir gehen nicht raus!“ Sieben Minuten nach dem Halbzeitpfiff, die Rasensprenger waren schon angegangen, wurde der Strafstoß ausgeführt und der Mainzer Pablo de Blasis verwandelte zum 1:0 – erst danach war wirklich Halbzeit. Im Netz gibt es zahlreiche Reaktionen:


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