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Basketball-Profiliga Kein Wurfglück für NBA-Star Nowitzki bei Dallas-Sieg

Von dpa

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Feierte gegen Memphis mit seinen Dallas Mavericks den höchsten Saisonsieg: NBA-Star Dirk Nowitzki. Foto: Tony GutierrezFeierte gegen Memphis mit seinen Dallas Mavericks den höchsten Saisonsieg: NBA-Star Dirk Nowitzki. Foto: Tony Gutierrez

Dallas. Dallas gelingt beim 114:80 gegen Memphis der höchsten Sieg in dieser Spielzeit. Nur der Superstar trifft nicht. Trotz des Sieges haben die Mavericks auch rechnerisch keine Playoff-Chancen mehr.

Die Dallas Mavericks holten sich in der NBA den höchsten Saisonsieg, doch Basketball-Superstar Dirk Nowitzki gelang gar nichts.

Beim 114:80-Erfolg über die Memphis Grizzlies kam der 39-Jährige in 16 Minuten nur auf zwei Punkte. Lediglich einer von neun Versuche aus dem Feld fand sein Ziel. „Sie haben mir die Nacht freigegeben“, witzelte Nowitzki nach seinem Auftritt. „Damit ich dann frischer bin.“

Trotz der schwächsten Saison-Leistung ist ein Verbleib des Würzburgers in der nächsten Spielzeit, seiner dann 21., immer wahrscheinlicher. „Es sieht sehr gut aus“, erklärte Mavs-Trainer Rick Carlisle vor dem Spiel gegen Memphis. „Aber er muss alles bedenken. Ich werde ihn zu einhundert Prozent unterstützen, weil du nicht willst, dass so ein Typ geht.“ Der NBA-Star hatte bereits mehrfach geäußert, dass er, sollte sein Körper mitspielen, weiterspielen möchte. Sein Vertrag läuft noch bis 2019.

Am Samstag musste Nowitzki aber noch den Spott von Team-Kollege J.J. Barea ertragen. „Alle außer Dirk haben heute ihren Job erledigt“, stichelte der schmunzelnde Puerto Ricaner nach dem klaren Sieg. Neben Harrison Barnes (25 Punkte) war Barea mit 20 Zählern bester Mavs-Scorer. Maxi Kleber zeigte mit acht Punkten und acht Rebounds ebenfalls einen gute Leistung. Trotz des Sieges hat Dallas auch rechnerisch keine Chance mehr auf die Playoff-Teilnahme.

Bereits am Freitag verlor Nationalspieler Dennis Schröder mit den Atlanta Hawks deutlich mit 87:112 bei den Indiana Pacers eine deutliche Niederlage. Mit einer Bilanz von 20:46-Siegen bleibt die Mannschaft des Braunschweigers, der 15 Punkte erzielte, am Tabellenende der Eastern Conference.

Paul Zipser fehlte den Chicago Bulls beim 83:99 bei den Detroit Pistons aufgrund einer Fußverletzung zum siebten Mal in Serie. Cameron Payne (17 Punkte) traf für den sechsfachen NBA-Champion (22:43) am besten.


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