Traum wird wahr Sprinter Usain Bolt kündigt Fußballkarriere an

Von Luis Rewwer

Sprint-Star Usain Bolt träumt von einer Karriere als Profifußballer. Foto: AFPSprint-Star Usain Bolt träumt von einer Karriere als Profifußballer. Foto: AFP

Osnabrück. Sprint-Star Usain Bolt kann nicht nur schnell laufen, der Jamaikaner soll auch ein begabter Fußballspieler sein. Schon als Kind träumte Bolt von einer Karriere als Profifußballer. In den sozialen Netzwerken hatte Bolt am Sonntagabend angekündigt, bei einer Fußballmannschaft unterschrieben zu haben – bei welchem Verein verriet er am heutigen Morgen.

Usain Bolt hat nach eigenen Angaben seinen ersten Vertrag bei einem Fußball-Verein unterzeichnet. Mit seiner Message: „Ich habe soeben bei einer Fußballmannschaft unterschrieben, erfahrt am Dienstag, bei welcher“, sorgte Bolt am vergangenen Wochenende unter allen Fußballbegeisterten für Aufsehen. Der schnellste Mann der Welt liebäugelt schon seit Jahren mit einer Karriere als Profifußballer. Warum auch nicht? Einen schnellen Außenbahnspieler kann wohl jeder Verein gebrauchen, denkt sich der Jamaikaner.

Immer wieder wurde Bolt mit seinem Lieblingsverein Manchester United in Verbindung gebracht, im Januar dieses Jahres kündigte der 31-Jährige sogar ein Probetraining bei Borussia Dortmund an. „Wenn Dortmund sagt, dass ich gut genug bin, bleibe ich dran und trainiere hart“, teilte Bolt der Welt mit.

Der achtmalige Olympiasieger beendete im vergangenen Jahr seine Karriere als Sprinter. Seitdem arbeitet Bolt auf eine Zukunft im Fußball hin. Nun die Überraschung: Hat Bolt wirklich bei einem Profifußballverein unterschrieben, wie er es am Sonntag der Welt ankündigte?

Bolt unterschreibt bei UNICEF

Die Fans müssen sich weiterhin gedulden, Bolt wird vorerst kein Profifußballer. Der Jamaikaner nimmt lediglich bei einem Freundschaftsspiel im Rahmen von UNICEF teil, bei dem er gegen eine Auswahl von Robbie Williams antreten wird. Dennoch wird Bolts Traum war. Das im Juni stattfindende Spiel wird im Old Trafford, der Heimstätte seines Lieblingsvereins Manchester United, ausgetragen. Damit ist das große Geheminis gelüftet. Für eine Fußballkarriere scheint es also immer noch nicht zu reichen – vor der ganzen Welt spielen darf der fußballverrückte Jamaikaner dennoch.