Olympische Winterspiele 2018 Snowboarderin Kim: Ihr größtes Problem ist das Essen

Von Sportredaktion

Denkt während Olympia vor allem an Essen: Chloe Kim. Foto: AFPDenkt während Olympia vor allem an Essen: Chloe Kim. Foto: AFP

Osnabrück. Chloe Kim ist mit nur 17 Jahren Olympia-Siegerin im Snowboarden und eines der Gesichter der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang. Ihr größtes Problem bei Olympia ist aber offenbar ihr Hunger – selbst bei den Wettkämpfen.

Die US-Amerikanerin ist erfrischend in ihrer Art, ihre Sportart Snowboarden ist hip. Sie ist die große Dominatorin und mit 17 Jahren Olympiasiegerin. Wichtiger aber noch: Ihre Eltern und Großeltern kommen aus Südkorea. Ein gewisser Hype bleibt daher um Chloe Kim im Gastgeberland der diesjährigen Olympischen Spiele nicht aus – auch wenn sie die Goldmedaille in der Halfpipe für die USA holte.

„Das ist alles verrückt. Meine Geschichte mit der Welt zu teilen, ist unglaublich“, sagte Kim nach ihrem Coup. Das Spiel mit der Öffentlichkeit beherrscht sie. Mit 242.000 Followern auf Twitter ist sie in den sozialen Netzwerken eine der beliebtesten Sportlerinnen bei Olympia.

„Jetzt bekomme ich Hunger“

Während der Spiele in Pyeongchang amüsiert sie die Netzgemeinde neuerdings mit ihren Essensgelüsten – selbst bei den Wettkämpfen. Vor der Qualifikation teilte sie per Twitter mit, dass zwei Churros gegen ihre Nervosität geholfen hätte. Später tat sie im Wettkampf ihre Sehnsucht nach einem Eis kund. Sogar während des Finalwettkampfs bedachte sie ihre Online-Fangemeinde mit ihren Essensgedanken: „Ich wünschte, ich hätte mein Frühstückssandwich heute Morgen aufgegessen. Jetzt bekomme ich Hunger“, schrieb sie.

Essen scheint ein zentrales Thema bei Kim zu sein. Und offenbar ihr größtes Problem bei den Olympischen Spielen.