Bundesliga: Die besten Sprüche zum 18. Spieltag Mario Gomez und die außerirdische Bundesliga

Von dpa

Nach seiner Rückkehr zum VfB Stuttgart kribbelt es in Mario Gomez. Foto: imago/Hansjürgen Britsch/Pressefoto BaumannNach seiner Rückkehr zum VfB Stuttgart kribbelt es in Mario Gomez. Foto: imago/Hansjürgen Britsch/Pressefoto Baumann

Berlin. Wenn Marcel Reif über HSV-Spieler lästert, warum Frankfurts Trainer Niko Kovac richtig stinkig ist und was Mario Gomez über seine Rückkehr zum VfB Stuttgart sagt: die besten Sprüche am 18. Spieltag der Fußball-Bundesliga.

„Geh zum HSV – und Du wirst schlechter.“

Kommentator Marcel Reif über die Entwicklung von Spielern, die zum HSV gehen.

„Ich musste zwei-, dreimal über mich schmunzeln, als ich gemerkt habe, dass es in mir kribbelt. Das hat mich an meine ersten Spiele hier erinnert, wo ich noch ganz jung war, und die Bundesliga für mich etwas Galaktisches und Außerirdisches war.“

Mario Gomez über seine emotionale Rückkehr zum VfB Stuttgart nach gut achteinhalb Jahren.

„Nein, Gänsehaut nicht. Wir müssen jetzt auch nicht übertreiben.“

Mario Gomez auf die Frage, ob er bei seiner emotionalen Rückkehr beim VfB Stuttgart auch Gänsehaut hatte.

„Das ist kein Bonusspiel, sondern ein Bundesligaspiel.“

Bremens Trainer Florian Kohfeldt zur Partie bei Bayern München am 21. Januar.

„Er kommt ja nicht zu irgendeinem Verein, er kommt zum FC Bayern. Die Integration ins Mannschaftsgefüge dauert, das kann man nicht in zwei Wochen lernen.“

Bayern-Trainer Jupp Heynckes auf die Frage, warum Neuzugang Sandro Wagner trotz Lewandowski-Verletzung nicht in der Startelf stand.

„Er ist spritzig, hat noch die Torgefahr und zeigt mit seinen 35 Jahren den jungen Spielern, wo es langgeht.“

Bayern-Torhüter Sven Ulreich zur Leistung von Franck Ribery, der seinen ersten Saisontreffer erzielte.

„Da hast du Kopfkino auf der Bank.“

96-Manager Horst Heldt zum 0:2-Rückstand gegen Mainz.

„Wir haben Aufbauhilfe Nord betrieben. Das ist ärgerlich hoch 3000.

Mainz-Trainer Sandro Schwarz zum 2:3 in Hannover.

„In dieser Woche haben wir bei den vielen Verletzten schon gedacht: Wie soll das heute gehen?“

Freiburgs Trainer Christian Streich nach dem 1:1 bei Eintracht Frankfurt.

„Ich bin maßlos verärgert. Ich bin richtig stinkig.“

Frankfurts Trainer Niko Kovac nach dem 1:1 gegen den SC Freiburg.

„Ich schieße meine Tore lieber von Anfang an. 90 Minuten auf dem Platz zu stehen, das macht deutlich mehr Spaß als 30 oder 15 Minuten.“

Nationalspieler Timo Werner zu seinem Tor nach seiner Einwechslung beim 3:1-Sieg von RB Leipzig gegen den FC Schalke 04.

„Das Spiel war so, wie wir es uns vorgestellt hatten.“

Torwart Peter Gulacsi nach dem 3:1-Sieg von RB Leipzig gegen den FC Schalke 04.

„Es ist schon länger her, in der Jugend habe ich mal rechter Verteidiger gespielt.“

Konrad Laimer nach seinem Debüt bei RB Leipzig auf der rechten Außenverteidigerposition beim 3:1-Sieg gegen den FC Schalke 04.

„Der erste Sieg nach so einer Durststrecke ist immer der Schwerste, er fühlt sich aber auch nicht so schlecht an.“

Trainer Ralph Hasenhüttl nach dem 3:1-Sieg von RB Leipzig gegen den FC Schalke 04 - RB hatte zuvor fünf Pflichtspiele nicht gewonnen.

„Wir tragen einen großen Eigenanteil an dieser Niederlage, vor allem an dieser Art und Weise.“

Trainer Domenico Tedesco vom FC Schalke 04 nach dem 1:3 bei RB Leipzig.

„Ich bin der Mario.“

Stuttgarts Heimkehrer Mario Gomez, als sich ein Journalist bei ihm vorstellte.

„Er fühlt sich total wohl. Er schwimmt in der Mannschaft, er schwimmt in dem Club.“

VfB-Sportvorstand Michael Reschke über Mario Gomez.

„Mario wäre zu keinem anderen Bundesligisten gewechselt, nur zum VfB.“

VfB-Sportvorstand Michael Reschke über den Transfer von Mario Gomez vom VfL Wolfsburg nach Stuttgart.


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