Stimmen zum Spiel Wehen Wiesbaden gegen Lotte Dej: Am Ende fehlt uns die Cleverness

Von Micha Lemme und Chiristian Detloff

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Enttäuscht waren die Spieler der Sportfreunde Lotte, hier Bernd Rosinger (weißes Trikot) nach dem Gegentreffer zum 1:2 und der 1:3-Niederlage. Foto: Manfred MrugallaEnttäuscht waren die Spieler der Sportfreunde Lotte, hier Bernd Rosinger (weißes Trikot) nach dem Gegentreffer zum 1:2 und der 1:3-Niederlage. Foto: Manfred Mrugalla

Wiesbaden. Richtig enttäuscht waren die Trainer und Spieler der Sportfreunde Lotte, nachdem sie einen Rückstand in ein zwischenzeitliches 1:1 verwandelt hatten, aber dann in Überzahl noch einen möglichen wichtigen Punkt herschenkten. Hier die Stimmen zum Spiel.

Andreas Golombek (Trainer SF Lotte): „Meine Jungs tun mir richtig leid. Wer gegen starke Wehener auswärts nach einem Rückstand zurückkommt, der hat sich eigentlich einen Punkt richtig verdient. Doch für diese Erkenntnis können wir uns leider nichts kaufen.“

Rüdiger Rehm (Trainer SVWW): „Es war wieder ein Spiel, in dem wir eine unglaubliche Mentalität gezeigt haben. Allerdings erst, nachdem wir zwischenzeitlich in Lethargie verfallen waren. Jetzt wollen wir auch oben bleiben.“

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André Dej (Mittelfeldspieler SFL):  „Ich mache früh im Spiel so einen dummen Fehler, und dadurch ist unser ganzer Plan früh über den Haufen geworfen. Nach der Umstellung haben wir es in der zweiten Halbzeit gut gemacht. Das 1:1 war nicht unverdient. Nach dem Ausgleich waren wir dann weiterhin geduldig, aber nicht mehr so zielstrebig. Am Ende fehlte uns einfach die Cleverness. Das Foul vor dem Freistoß, der zum Tor führte, war einfach unnötig.“

Maximilian Oesterhelweg (Außenstürmer SF, Lotte):  „Es ist auf jeden Fall enttäuschend, wenn du erst so zurückkommst und dann doch noch verlierst. Wir haben es einfach nicht vernünftig zu Ende gespielt. Wir wollten es breit und ruhig spielen. Aber dann kommt so ein Freistoß zum 2:1. Da ist Schäffler natürlich kaum zu verteidigen, wenn er so durchbricht. Am Wochenende müssen wir die Leistung der zweiten Halbzeit von der ersten Minute an bringen. Dass wir nach dem 0:1 nochmal zurückgekommen sind, spricht mit Sicherheit für die Mannschaft.“

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