Selfie-Fragebogen Berlin Tag & Nacht: Mrs. Nina Chartier gesteht den Verzehr von Katzenfutter

Von Daniel Benedict | 16.04.2020, 19:49 Uhr

Mit dem Song „Nein Nein Nein“ kehrt Mrs. Nina Chartier zu „Berlin – Tag & Nacht“ zurück. Vorher öffnet sie ihr Herz.

Interviews gehören zum Alltag von Prominenten und Journalisten. Die einen trauen sich nie, ihre besten Fragen zu stellen. Die anderen lavieren rum. Schluss damit! Im Selfie-Interview beantworten unsere Gesprächspartner Fragen, die ans Eingemachte gehen – und liefern das Beweisbild gleich mit.

Heute antwortet Mrs. Nina Chartier. Am 15. April kehrt die 27-Jährige zurück in die RTL2-Soap „Berlin – Tag & Nacht“. Schon jetzt prägt ihr neuer Song „Nein Nein Nein“ Teil die Serienwelt – vom Trailer bis in die Geschichte.

Mrs. Nina Chartier, was ist das Ekligste, das Sie jemals im Mund hatten?

Als Kind habe ich mal Katzenfutter essen müssen, Wettschulden sind ja Ehrenschulden.

Mit wem werden Sie am häufigsten verwechselt?

Bonnie Strange.

Wie sehen Sie nach dem Aufwachen aus?

Was ist das Beste, das über Sie in Social Media geschrieben wird?

Eine Rückmeldung ist, dass manche mich als ihr Vorbild sehen und dass meine Musik ihnen hilft, Probleme zu verarbeiten. Das ist ein großes Kompliment, für das ich sehr dankbar bin.

Was ist das Schlimmste, das Fans Ihnen schreiben?

Ob „Schmidti“ und ich wieder zusammenkommen, schließlich würde er mich ja vermissen. ‚Berlin – Tag & Nacht‘ ist nun mal eine Soap, die Handlung folgt einem Buch.

Mit welchem Tier teilen Sie Ihr Leben?

Ich habe leider kein Haustier.

Welche Interview-Frage können Sie nicht mehr hören?

Kommst du zurück zu ‚Berlin – Tag & Nacht‘ und: ‚War das dein Hund in der Serie?‘

Wie beliebt waren Sie in der Schule?

Nicht wirklich beliebt. Ich hatte nur wenige Freunde.

Was war das Schlimmste an Ihrer Pubertät?

Meine Launen. Ich war wirklich sehr schwierig. Meine Eltern tun mir heute echt leid – sie hatten es nicht einfach mit mir.

Wie verändert Alkohol Ihre Persönlichkeit?

Wie verändert der Straßenverkehr Ihre Persönlichkeit?

Als Beifahrerin bin ich entspannt – das ist auch meine einzige Rolle im Straßenverkehr, denn ich habe keinen Führerschein.

Was sehen Sie, wenn Sie aus Ihrem Fenster gucken?

Eine Terrasse und viele Bäume.

Wie gut behandeln Sie Ihre Zimmerpflanzen?

Ich lasse sie immer eingehen – deshalb habe ich mich gegen Zimmerpflanzen entschieden. (Lacht.)

Was ist das Schönste an Ihnen?

Meine Augen.

Was würden Sie gern an sich ändern?

Mein Gewicht, daran arbeite ich aber bereits.

Womit nerven Sie Ihre Kollegen?

Mit allem! Ich nerve gerne und das immer und absolut mit voller Absicht.

Wovor hatten Sie als Kind Angst?

Spinnen.

Wovor haben Sie heute Angst?

Höhe.

Welche Lüge gebrauchen Sie am häufigsten?

Bin schon auf dem Weg, dabei lieg ich noch beim Baden in der Wanne.

Was bringt Sie zum Weinen?

Wenn mich jemand anschreit. Ich kann damit nur schwer umgehen.

Wovon handelte der letzte Traum, an den Sie sich erinnern?

Ich war mit meinem Traummann an einem wunderschönen Strand mitsamt Picknick auf Bali. 

Wofür schämen Sie sich?

Tatsächlich für einen Song: „Diamanten“.

Haben Sie Tattoos und wenn ja: Was bedeuten sie?

Ich habe 44 Stück aktuell und alle haben eine Bedeutung.

Welches Erinnerungsstück aus Ihrer Kindheit bewahren Sie auf?

Das Kommunionskleid meiner verstorbenen Mutter.

Kommt nach dem neuen Song auch ein neues Album?

Ja! Sobald die Coronakrise überwunden ist, werde ich weiter an meinem neuen Album arbeiten.

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