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Bildergalerie Gewinner und Verlierer der Landtagswahl

Niedersachsen hat gewählt: Das sind die Gewinner und Verlierer des Urnengangs.

Gewinner des Abends: Stephan Weils SPD wurde seit 1998 zum ersten Mal wieder stärkste Kraft in Niedersachsen. Für eine Fortführung der rot-grünen Koalition reicht es allerdings nicht. Foto: dpa
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Gewinner des Abends: Stephan Weils SPD wurde seit 1998 zum ersten Mal wieder stärkste Kraft in Niedersachsen. Für eine Fortführung der rot-grünen Koalition reicht es allerdings nicht. Foto: dpa
Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius gewann das Direktmandat für den Landtag in Osnabrück-West. Hier applaudiert er zusammen mit seiner Lebensgefährtin Doris Schröder-Köpf. Foto: dpa
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Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius gewann das Direktmandat für den Landtag in Osnabrück-West. Hier applaudiert er zusammen mit seiner Lebensgefährtin Doris Schröder-Köpf. Foto: dpa
Kein Grund den Kopf hängen zu lassen: Bernd Althusmann gelang mit der CDU nicht das, wofür sie angetreten war. Einen Politikwechsel wird es in Niedersachsen nicht unter seiner Führung geben. Foto: dpa
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Kein Grund den Kopf hängen zu lassen: Bernd Althusmann gelang mit der CDU nicht das, wofür sie angetreten war. Einen Politikwechsel wird es in Niedersachsen nicht unter seiner Führung geben. Foto: dpa
Rot-rot-grün hat der Wähler in Niedersachsen zwar verhindert, weil die Linke es nicht in den Landtag schaffte. Aber einen Ministerpräsidenten Bernd Althusmann wird es zumindest in dieser Legislatur nicht geben. Foto: dpa
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Rot-rot-grün hat der Wähler in Niedersachsen zwar verhindert, weil die Linke es nicht in den Landtag schaffte. Aber einen Ministerpräsidenten Bernd Althusmann wird es zumindest in dieser Legislatur nicht geben. Foto: dpa
Die Grünen mussten große Verluste verkraften. Ihre Schwäche führt dazu, dass es in Niedersachsen nicht zur Fortsetzung der rot-grünen Koalition reicht. Hier spricht Spitzenkandidatin Anja Piel zu den Wahlkämpfern. Foto: dpa
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Die Grünen mussten große Verluste verkraften. Ihre Schwäche führt dazu, dass es in Niedersachsen nicht zur Fortsetzung der rot-grünen Koalition reicht. Hier spricht Spitzenkandidatin Anja Piel zu den Wahlkämpfern. Foto: dpa
Gedrückte Stimmung: Grünen-Anhänger auf der Wahlparty in Hannover. Foto: dpa
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Gedrückte Stimmung: Grünen-Anhänger auf der Wahlparty in Hannover. Foto: dpa
Ihr Wechsel zahlte sich nicht aus: Elke Twesten hatte die grüne Fraktion verlassen, war zur CDU übergelaufen und hatte damit die vorgezogenen Wahlen verursacht. Doch die CDU wird höchstens als Juniorpartner einer großen Koaltion Regierungsverantwortung übernehmen dürfen. Foto: dpa
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Ihr Wechsel zahlte sich nicht aus: Elke Twesten hatte die grüne Fraktion verlassen, war zur CDU übergelaufen und hatte damit die vorgezogenen Wahlen verursacht. Doch die CDU wird höchstens als Juniorpartner einer großen Koaltion Regierungsverantwortung übernehmen dürfen. Foto: dpa
Aus dem Stand auf 6,2 Prozent: AfD-Spitzenkandidatin Dana Guth ließ sich feiern und zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden. Entgegen dem Bundestrend kommen die Rechtspopulisten in Niedersachsen allerdings nicht in zweistellige Prozentbereiche. Foto: dpa
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Aus dem Stand auf 6,2 Prozent: AfD-Spitzenkandidatin Dana Guth ließ sich feiern und zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden. Entgegen dem Bundestrend kommen die Rechtspopulisten in Niedersachsen allerdings nicht in zweistellige Prozentbereiche. Foto: dpa
Eigentlich zerstritten: Der AfD-Landesvorsitzende Armin-Paul Hampel (rote Krawatte) umarmt seine Mitstreiter. Doch das Bild täuscht: In Niedersachsen wird die Partei immer wieder von parteiinterne Querelen zerrüttet. Foto: dpa
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Eigentlich zerstritten: Der AfD-Landesvorsitzende Armin-Paul Hampel (rote Krawatte) umarmt seine Mitstreiter. Doch das Bild täuscht: In Niedersachsen wird die Partei immer wieder von parteiinterne Querelen zerrüttet. Foto: dpa
Verpasste mit der Linken den Einzug ins niedersächsische Landesparlament: Spitzenkandidatin Anja Stoeck. Foto: dpa
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Verpasste mit der Linken den Einzug ins niedersächsische Landesparlament: Spitzenkandidatin Anja Stoeck. Foto: dpa
Echt heiß: Überbleibsel einer Wahlparty der Linken in Osnabrück. Foto: Swaantje Hehmann
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Echt heiß: Überbleibsel einer Wahlparty der Linken in Osnabrück. Foto: Swaantje Hehmann
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