Nach Thüringen-Wahl „Unverzeihlich“: Merkel verletzte mit Aussage die Rechte der AfD

Von dpa | 15.06.2022, 06:51 Uhr | Update am 15.06.2022 | 7 Leserkommentare

Anfang 2020 lässt sich erstmals ein Ministerpräsident von der AfD ins Amt verhelfen. Die damalige Kanzlerin Angela Merkel nennt das auf einer Südafrika-Reise „unverzeihlich“, das Ergebnis müsse rückgängig gemacht werden. Jetzt steht fest: Damit ist sie zu weit gegangen.

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!
Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 9,95 €/Monat | Monatlich kündbar
Sie sind bereits Digitalabonnent? Hier anmelden