Newsticker zum Absturz von MH 17 Merkel, Cameron und Hollande drohen mit Sanktionen

18.07.2014, 11:39 Uhr

dpa/Reuters Kiew/Moskau/Amsterdam. Nach dem mutmaßlichen Abschuss eines Passagierflugzeugs über der Ostukraine drohen Merkel, Cameron und Hollande Russland mit schärferen Sanktionen.

14.12 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel, der französische Präsident François Hollande und der britische Premierminister David Cameron drohen Moskau mit einer Verschärfung der Sanktionen. Der russische Präsident Wladimir Putin müsse umgehend Druck auf die moskautreuen Rebellen in der Ostukraine ausüben, damit diese den ungehinderten Zugang zur Absturzstelle von Flug MH17 ermöglichten, erklärten der Élyséepalast und die britische Regierung nach Telefonaten.

Sonntag, 20. Juli

17.26 Uhr: Die Fluggesellschaft Malaysia Airlines hat die Namen der Passagiere seines über der Ostukraine abgestürzten Fluges MH17 veröffentlicht. Zugleich wurden die Angehörigen und Freunde der Opfer am Samstag aufgefordert, sich mit der Airline in Verbindung zu setzen. Zwar arbeite man mit den jeweiligen Botschaften zusammen, doch sei es noch nicht in allen Fällen möglich gewesen, Familienangehörige ausfindig zu machen, teilte die Fluggesellschaft mit. Bei dem Absturz am Donnerstag waren alle 283 Passagiere und 15 Besatzungsmitglieder der Malaysia-Airlines-Boeing ums Leben gekommen - unter ihnen 193 Niederländer und vier deutsche Frauen.

16.29 Uhr: Beobachtern der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ist erneut der vollständige Zugang zur Absturzstelle des malaysischen Passagierflugzeugs in der Ukraine verwehrt worden. Bewaffnete Separatisten behinderten die Arbeit der etwa 20 OSZE-Vertreter, wie ein Sprecher am Samstag mitteilte. Die Gruppe habe jedoch zumindest mehr Bewegungsfreiheit als am Vortag bekommen. Am Freitag konnten sich die Beobachter lediglich etwa 70 Minuten lang an der Absturzstelle aufhalten.

15.35 Uhr: Russland fordert die ukrainische Regierung und die prorussischen Rebellen auf, internationalen Experten Zugang zur Absturzstelle des Flugzeugs zu gewähren. Dies sei für die Ermittlungen nötig, teilt das Außenministerium in Moskau mit.

14.17 Uhr: Die konservative britische „Times“ erörtert am Samstag die Folgen des Flugzeugabschusses in der Ostukraine:

„Für Wladimir Putin ist das eine politische Katastrophe. Internationale Krawallmacher verdienen zwar weder Sympathie und Verständnis, aber das sollte uns nicht davon abhalten, uns für einen Moment in die Lage des russischen Präsidenten zu versetzen. Man kann sich schwer vorstellen, wie Putins heimtückische Einmischung in der Ostukraine noch abscheulicher hätte schief gehen können. Wenn man Wörter wie gewinnen und verlieren in einem so makaberen Kontext verwenden kann, dann gewinnt die Ukraine durch die Katastrophe. Russland verliert.“

13.35 Uhr: Geplant war der Abschuss offenbar nicht. Das macht nichts besser, muss aber beide Seiten zur Besinnung bringen. Denn wenn der Krieg in der Ukraine nicht rasch endet, führt er zu weiteren Opfern und einer Spaltung der Welt – wegen eines maroden Landes, das sich selbst nicht einig ist. Ein Kommentar.

12.30 Uhr: Der Generalsekretär der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), Lamberto Zannier, spricht im Interview über die Notwendigkeit einer Waffenruhe in der Ukraine, die Rolle Russlands in diesem Konflikt und seine Sorge vor einer neuen Blockbildung.

11.55 Uhr: Die Zahl der niederländischen Opfer beim Flugzeugabsturz über der Ostukraine hat sich auf 193 erhöht. Das teilte das Außenministerium in Den Haag mit. Die Fluggesellschaft Malaysia Airline meldete dagegen, unter den insgesamt 298 Opfern von Flug MH17 seien 192 Niederländer. Möglicherweise hatten Passagiere eine doppelte Staatsangehörigkeit, erklärt das Ministerium die Unstimmigkeit bei den Zahlen.

11.03 Uhr: Großbritannien hat Spezialisten für Flugzeugabstürze in die Ostukraine geschickt, um bei der Untersuchung der Wrackteile der malaysischen Passagiermaschine zu helfen. Das sechsköpfige Team solle am Samstag in Kiew eintreffen, teilte die Regierung mit. Das Außenministerium entsandte zusätzliches Konsulatspersonal in die Ukraine, außerdem sollen britische Polizisten bei der Bergung, Identifizierung und dem Heimtransport der getöteten Passagiere helfen. Unter den fast 300 Menschen, die beim mutmaßlichen Abschuss des Passagierjets am Donnerstag starben, waren zehn Briten.

10.41: US-Präsident Barack Obama hat nach dem mutmaßlichen Abschuss eines malaysischen Passagierflugzeugs über der Ostukraine mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) telefoniert.

Samstag, 19. Juli

23:56 Uhr Nach Angaben der Westfälischen Nachrichten war unter den 298 Todesopfern des vermutlich abgeschossenen Passagierflugzeugs auch eine Frau aus Rheine. Die 23-jährige Olga I. hat laut WN 2011 ihr Abitur in Rheine gemacht und war vergangene Woche noch zu Besuch in ihrer westfälischen Heimat. Sie wollte mit dem Flieger von Amsterdam über Kuala Lumpur nach Australien reisen.

22:10 Uhr Nach US-Präsident Barack Obama hat auch der britische Premierminister David Cameron die Separatisten in der Ukraine für den Abschuss des malaysischen Passagierflugzeugs über der Ukraine verantwortlich gemacht. Solange nicht noch überwältigende anderslautende Beweise ans Tageslicht kämen, sei es zunehmend wahrscheinlich, dass eine von den Separatisten abgefeuerte Rakete das Flugzeug zum Absturz gebracht habe, erklärte ein Sprecher Camerons am Freitagabend in London. Die bislang vorliegenden Erkenntnisse deuteten darauf hin, dass eine Boden-Luft-Rakete von der Ortschaft Torez in einem von den Rebellen gehaltenen Gebiet abgefeuert worden sei. Unter den fast 300 Todesopfer waren seinen Angaben zufolge zehn Briten.

20:38 Uhr Die EU hat wie beim Gipfeltreffen beschlossen die Sanktionen gegen Russland in der Ukraine-Krise verschärft. Der Ministerrat habe am Freitag die rechtliche Basis für restriktive Maßnahmen ausgeweitet, teilte der Rat in Brüssel mit. „Das macht den Weg frei, um Vermögen von Unternehmen einzufrieren, die materiell oder finanziell Aktionen unterstützen, die sich gegen die Einheit und Unabhängigkeit der Ukraine richten“, hieß es in der Mitteilung. Ende Juli werde der Rat eine konkrete Liste mit Namen beschließen.

Es gelten nun auch gegen insgesamt 72 Russen und prorussische Ukrainer Einreiseverbote und Kontensperrungen. Damit reagierte die EU auf die Besetzung der Krim und die Destabilisierung in der Ostukraine. Betroffen sind unter anderem Russen, die die Annexion der Krim vorantrieben, sowie prorussische Separatistenführer.

20:06 Uhr Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat über Behinderungen beim Zugang zur Absturzstelle des malaysischen Passagierflugzeugs in der Ukraine geklagt. Die in die Region entsandten OSZE-Mitarbeiter könnten sich nicht in dem Maße frei bewegen, wie es für ihre Arbeit nötig sei, sagte der OSZE-Vorsitzende Thomas Greminger der Nachrichtenagentur Reuters am Freitagabend.

19:15 Uhr Fehler, Absicht, Unglück? Die Frage nach der Schuld. Ein Kommentar von Burkhard Ewert, Mitglied der NOZ-Chefredaktion hier.

19:05 Uhr In Australien trauern Irene und George Burrows erneut: Im März hatten sie ihren Sohn Rodney und ihre Schwiegertochter Mary verloren, als ein Verkehrsflugzeug von Malaysia Airlines spurlos verschwand. Nun sind zwei weitere ihrer Verwandten tot. Sie waren an Bord der Boeing, die in die Weizenfelder im Osten der Ukraine stürzte, wie australische Medien berichteten. „Es ist ein sehr schwerer Tag für uns. Es hat uns einfach umgehauen“, sagt Irenes Sohn Greg Burrows der Zeitung „The Courier Mail“.

18:15 Uhr Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sind an der Absturzstelle nahe dem Ort Grabowo eingetroffen. Die Beobachter sollen über die Situation am Ort berichten, sagte eine OSZE-Sprecherin in Wien. Unterdessen konnte sich der Ständige Rat der Organisaton auch nach mehrstündiger Debatte noch nicht auf eine gemeinsame Erklärung zu dem Unglück einigen. Dem Gremium aus 57 Nationen gehören auch Russland und die Ukraine an.

17:20 Uhr Nour Azaani wollte mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter den Mittagsflug MH17 nach Kuala Lumpur nehmen, um dort um 6 Uhr anzukommen und den ganzen Tag nutzen zu können. Doch ein Buchungsfehler kam dazwischen – das rettete der 30-Jährigen und ihrer Familie das Leben. Was sie nicht ahnte: Alle 298 Insassen würden bei dem mutmaßlichen Abschuss der Maschine über der Ostukraine sterben.

16:15 Uhr Zu den 298 Opfern der abgestürzten Maschine der Malaysia Airlines in der Ukraine zählen nach Informationen der Zeitung „Express“ zwei Frauen aus Nordrhein-Westfalen. Die Zeitung berief sich in ihrem am Freitag vorab veröffentlichten Bericht auf Sicherheitskreise. Demnach stammt eine Frau aus Westfalen, die andere aus dem Rheinland. Die Rheinländerin sei auf dem Heimflug nach Malaysia gewesen, wo sie wahrscheinlich zu Hause war.

15:45 Uhr Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat die Konfliktparteien in der Ukraine aufgefordert, sich an das humanitäre Völkerrecht zu halten. Im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ appellierte DRK-Präsident Rudolf Seiters an alle Beteiligten, ihrer rechtlichen und moralischen Verpflichtung nachzukommen und den humanitären Helfern vollständigen, sicheren und ungehinderten Zugang zur notleidenden Bevölkerung zu ermöglichen. Für Rot-Kreuz-Helfer sei es in vielen Fällen nur schwer möglich, zu hilfebedürftigen Menschen in den umkämpften Gebieten im Osten des Landes vorzudringen. Das DRK will seine Hilfe für die Ukraine verstärken und bereitet derzeit einen weiteren Hilfskonvoi in das Land vor. Geliefert würden Feldküchen, Fahrzeuge, Decken, Bettwäsche, Schlafsäcke sowie Hygiene-Sets für Erwachsene. Das Auswärtige Amt hat dafür eine weitere Million Euro bereitgestellt. (ten)

15:10 Uhr Das über der Ostukraine abgestürzte Passagierflugzeug ist nach Angaben von US-Geheimdiensten sehr wahrscheinlich von pro-russischen Separatisten abgeschossen worden. Das geht nach Angaben des Senders CNN aus einem vorläufigen Geheimdienstbericht hervor, wie der US-Sender am Freitag unter Berufung auf einen namentlich nicht genannten Beamten berichtet. Der Beamte sei über die Untersuchung informiert, hieß es. US-Vizepräsident Joe Biden hatte, es habe sich um keinen Unfall gehandelt. Der Jet sei vielmehr gezielt abgeschossen worden. Die US-Geheimdienste versuchten zu ermitteln, von wo die Rakete gestartet sei.

14.30 Uhr: Ein Kommentar zum Thema von Redakteur Christian Schaudwet.

14:01 Uhr: Ein niederländischer Passagier hat am Donnerstag vor seinem Flug ein Foto der Unglücksmaschine mit der Flugnummer MH17 auf Facebook gepostet und dazu geschrieben: „Sollte sie verschwinden, so sieht sie aus.“

13:15 Uhr: Die internationalen Bemühungen um Aufklärung laufen auf Hochtouren. Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich Forderungen seines US-Kollegen Barack Obama und führender europäischer Politiker, darunter Bundeskanzlerin Angela Merkel, nach einer unabhängigen Untersuchung angeschlossen. Die malaysische Regierung kündigte an, ein 62-köpfiges Aufklärungsteam zu entsenden. Die Regierung in Kiew sperrte den Luftraum über der Konfliktzone.

13:00 Uhr Die sich zuspitzende Lage in Krisengebieten wie der Ukraine und Israel haben den Dax wieder unter die Marke von 9700 Punkten gedrückt . Der deutsche Leitindex verlor bis zur Mittagszeit 0,78 Prozent auf 9678 Punkte. Für den MDax ging es um 0,77 Prozent auf 16 325 Punkte abwärts. Der TecDax fiel um 1,48 Prozent auf 1240 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor 0,43 Prozent.

12:05 Uhr Nach offiziellen Angaben aus Amsterdam ist bei dem Flugzeugabsturz in der Ukraine der niederländische Parlamentarier Willem Witteveen umgekommen. Der Sozialdemokrat war Senator in der Ersten Kammer des niederländischen Parlaments. Zeitweise war Witteveen Vorsitzender der Kammer. (sha/df)

11:45 Uhr Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht „sehr, sehr viele Indizien“ für einen Abschuss der malaysischen Passagiermaschine in der Ostukraine. „Es geht jetzt darum, dass schnellstmöglich eine unabhängige Untersuchung eingeleitet wird“, sagte die CDU-Politikerin in Berlin. Die Verantwortlichen müssten zur Rechenschaft gezogen werden.

11:40 Uhr Nach dem Flugzeugabsturz in der Ostukraine sind weitere Details zur Nationalität der Opfer bekanntgeworden. Nach Angaben des malaysischen Transportministers Liow Tiong Lai kamen 173 Niederländer ums Leben. Zudem starben demnach 44 Malaysier, 27 Australier, 12 Indonesier, 9 Menschen aus Großbritannien, 4 Deutsche, 4 Belgier, 3 Philippiner, ein Kanadier und ein Neuseeländer. Insgesamt wurden nach Angaben der Fluggesellschaft Malaysia Airlines vom Freitag 298 Menschen getötet.

10:50 Uhr Der ukrainische Geheimdienst hat nach eigenen Angaben Telefongespräche abgehört, in denen prorussische Aufständische den Abschuss des malaysischen Verkehrsflugzeugs eingestehen sollen. Wenige Minuten nach dem Absturz der Boeing 777-200 hätten die Separatisten dem russischen Militär übermittelt, dass Kosaken-Milizen das Flugzeug getroffen hätten. Möglicherweise seien die Aufständischen davon ausgegangen, auf ein ukrainisches Militärflugzeug vom Typ Antonow An-26 zu schießen. Die Separatisten hatten zuletzt mehrfach angegeben, ukrainische Kampfjets, Transportmaschinen und mehrere Hubschrauber abgeschossen zu haben. Nach unbestätigten Twitter-Berichten haben die Separatisten behauptet, ein Buk-Flugabwehrsystem im Verlauf der Kämpfe erbeutet zu haben. Das in den 80er-Jahren von der sowjetischen Militärindustrie entwickelte Lenkwaffen-System Buk (Buche) kann Ziele in Höhen bis zu 25 000 Metern treffen.

10:10 Uhr Die Niederlande haben mit tiefer Trauer auf das Flugzeugunglück reagiert. Unter den 298 Opfern sind nach vorläufigen Angaben 154 Niederländer. Auf allen öffentlichen Gebäuden wurden am die Fahnen auf halbmast gesenkt. Radio und Fernsehen passten ihre Programme an. Im Internet bezeugten Tausende Niederländer ihr Mitgefühl mit den Angehörigen der Opfer. Die Titelseiten aller niederländischen Zeitungen standen im Zeichen der Katastrophe des Fluges MH017 der Fluggesellschaft Malaysia Airlines. Ein geplanter Fototermin mit der königlichen Familie zu Beginn der Sommerferien am Strand bei Den Haag wurde abgesagt..

9:50 Uhr Unter den 298 Opfern des Flugzeugabsturzes über der Ostukraine ist auch der international bekannte Aids-Forscher Joep Lange. Der Niederländer sollte an einer internationalen Aids-Konferenz in Melbourne teilnehmen. Ein Sprecher des Universitätskrankenhauses Amsterdam sagte am Freitag: „Alle Angaben weisen daraufhin, dass er in der Maschine saß, gemeinsam mit seiner Partnerin Jacqueline van Tongeren.“ Das Krankenhaus will vor einer offiziellen Bestätigung die Veröffentlichung der Passagierliste der Fluggesellschaft Malaysia Airlines abwarten. Freunde des Forschers meldeten den Tod des Forschers auf Facebook. Lange galt als einer der führenden Forscher des Aids-Virus HIV.

9:30 Uhr Prorussische Separatisten haben nach Angaben der OSZE Unterstützung bei der Aufklärung des mutmaßlichen Abschusses einer Passagiermaschine über der Ostukraine zugesagt. Die Rebellen stimmten demnach zu, internationalen Experten Zugang zu der Absturzstelle zu gewähren, teilte die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) mit. Außerdem hätten sie sich in einer Videokonferenz mit hochrangigen Vertretern der Ukraine, Russlands und der OSZE zur Zusammenarbeit mit den ukrainischen Behörden im Rahmen der Untersuchung bereiterklärt. Das Flugzeug war am Donnerstag in der Nähe der ukrainisch-russischen Grenze unweit von der Rebellenhochburg Donezk abgestürzt. Etwa 300 Menschen kamen ums Leben, darunter auch vier Deutsche. Es wird vermutet, dass die Boeing der Fluggesellschaft Malaysia Airways abgeschossen wurde.

Freitag, 18. Juli

Absturz von MH017: Schuldzuweisungen, Dementis und Hintergründe zu dem mutmaßlichen Abschuss der Passagiermaschine.

Trümmer und Verwüstung: Bilder vom Absturzort.