Pro Asyl und FDP fordern Erfassung Mehr als 110 Suizidversuche von Flüchtlingen in Norddeutschland

Von Dirk Fisser und Marion Trimborn | 25.06.2018, 07:10 Uhr

In Hamburg springt ein 26-Jähriger vor eine S-Bahn, in Osnabrück erhängt sich ein Jugendlicher in einem Park: zwei Selbstmorde von Flüchtlingen aus den vergangenen Jahren. Zwei von wie vielen? Das weiß niemand, Behörden in Deutschland erfassen die Zahl der Suizide und Suizidversuche nicht. Mit voller Absicht, sagen Kritiker. So bleibe das Leid der Asylbewerber im Verborgenen.

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!
Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 9,95 €/Monat | Monatlich kündbar
Sie sind bereits Digitalabonnent? Hier anmelden